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Er und sein bestes Stück

Diese unterschiedlichen Penis-Formen gibt es

So wie keine Vagina der anderen gleicht, sieht auch kein Penis aus wie der andere. Ob kurz oder lang, dick oder dünn, gerade oder gekrümmt, beschnitten oder unbeschnitten – Spaß kannst du mit jeder Penisform haben. Allerdings ist das richtige Handling gefragt. Deswegen verraten wir, welche Sex-Stellung bei welcher Penisform besonders empfehlenswert ist. Als Erstes jedoch beschäftigen wir uns mit der Größe des männlichen Glieds, um gleich mal mit ein paar weitverbreiteten Mythen aufzuräumen.

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Mini, midi, maxi: Welche Penisgröße ist "normal"?

Auf die Größe kommt es an? Und je größer, desto besser? Die Wahrheit lautet: Im vorderen Teil der Vagina befinden sich die meisten Nervenenden und diesen hochsensiblen Bereich erreicht auch ein kleiner Penis problemlos.

Schwieriger gestaltet sich die Stimulation, wenn sein bestes Stück sehr kurz und sehr dünn ist. Aber keine Sorge, zum einen haben weniger als zwei Prozent der männlichen Bevölkerung einen Mikropenis (unter sieben Zentimeter im erigierten Zustand). Zum anderen lässt sich die fehlende Masse beispielsweise durch eine Penis-Manschette ausgleichen – und auch durch Geschicklichkeit.

Noch seltener sind XXL-Exemplare (mehr als 30 Zentimeter im erigierten Zustand). Damit kann es beim Sex für den Partner oder die Partnerin schmerzhaft werden.

Die gängigen Maße untenrum ermittelten Forschende des Londoner King's College, die 17 Studien auswerteten, an denen insgesamt über 15.000 Männer teilnahmen: Demnach ist der Durchschnittspenis, gemessen vom Ansatz bis zur Spitze, im schlaffen Zustand 9,16 Zentimeter und im erigierten Zustand 13,12 Zentimeter lang. Der Umfang beträgt 9,31 Zentimeter (schlaff) beziehungsweise 11,66 Zentimeter (erigiert). Das scheint ausreichend zu sein: 85 Prozent der Frauen sind laut einer Gemeinschaftsstudie der California State University und der University of California mit der Penisgröße ihres Partners zufrieden.

So funktioniert die Penis-Massage
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Ratgeber Penismassage: Tipps und Tricks

Eine Penismassage ist für den Mann sehr stimulierend. Bei dieser erotischen Massage wird der Penis mit der Hand stimuliert. Richtig ausgeführt, ist ihm ein grandioser Orgasmus so gut wie sicher.

  • 22.11.2022
  • 14:55 Uhr

Oben ohne: Fakten über den beschnittenen Penis

Beschneidungen kamen bereits im Alten Ägypten (4000 v. Chr. bis 395 n. Chr.) vor. Und auch heute wird die Zirkumzision, die Entfernung der Vorhaut des Penis, in einigen Kulturen nach wie vor durchgeführt. Manchmal erfolgt der chirurgische Eingriff auch aus medizinischen Gründen, unter anderem dann, wenn eine Vorhaut-Verengung (Phimose) vorliegt.

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Schätzungen zufolge sind 37 bis 39 Prozent aller Männer weltweit beschnitten, in Deutschland liegt der Anteil bei rund zehn Prozent. Erwiesener Nebeneffekt: Bei einem Penis ohne Zipfelmütze ist das Risiko, sich mit Geschlechtskrankheiten anzustecken, sowohl für ihn als auch für sie geringer, da es keine Vorhaut mehr gibt, unter der sich Keime sammeln können. Aber: Der beste Schutz ist immer noch ein Kondom, vor allem bei unbekannten Partner:innen.

Dass ein beschnittener Mann länger kann, weil seine freigelegte Eichel mechanische Reize gewohnt ist, lässt sich dagegen wissenschaftlich nicht bestätigen. Und es ist auch nicht so, dass ein beschnittener Penis anders behandelt werden muss als ein unbeschnittener. Beim Handjob kannst du trotz fehlender Vorhaut deine Hand auf und ab bewegen, beim Blowjob darfst du nach Belieben saugen, lecken, lutschen und auch beim Sex spürst du kaum Unterschiede. Da der Kontakt allerdings direkter ist, empfiehlt es sich, Gleitgel zu verwenden, damit es wie von selbst flutscht.

Blutpenis versus Fleischpenis: Was ist der Unterschied?

Der Blutpenis wirkt im Vergleich zum Fleischpenis auf den ersten Blick etwas mickrig. Doch wenn der dazugehörige Kerl sexuell erregt wird, schwillt der Blutpenis mächtig an, mindestens auf die doppelte Größe. Bei einem stattlichen Fleischpenis hingegen tut sich im Lauf des Liebesspiels deutlich weniger, zwischen schlaff und steif liegen meist nicht mal vier Zentimeter.

Im Englischen gibt’s dafür plakative Begriffe: Grower (wächst über sich hinaus) und Shower (zeigt sich anhand der Beule in der Hose).

Über welches Modell ein Mann verfügt, ist evolutionsbiologisch bedingt und hängt mit der Umgebungstemperatur zusammen. In kälteren Gefilden trifft man häufiger auf den Blutpenis (kleine Oberfläche = geringerer Wärmeverlust), in heißeren Gegenden dominiert eher der Fleischpenis. Letztendlich aber bescheren beide Vertreter ein ähnlich großes Vergnügen.

Vom Shortie bis zum Long-Dong: Die passende Stellung ist das Aaah und Oooh

Auf den Gipfel der Lust führen viele Wege. Den Königsweg schlagt ihr ein, wenn sein Penis beim Sex "typgerecht" zum Einsatz kommt. Und so funktioniert’s:

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  • Der Shortie: Ups, ein Mini-Penis? Aus kurz und klein wird oho, indem man eine Stellung wählt, die ein tiefes Eindringen ermöglicht à la Doggy-Style.
  • Der Slimmy: Bei einem dünnen Penis gilt es, das klassische Rein-Raus zu vermeiden. Stattdessen lieber auf die Reiter-Stellung umsatteln und mit kreisenden Bewegungen dafür sorgen, dass auch die Wände der Vagina stimuliert werden.
  • Der Moby-Dick: Mit Mr. Big kommen verschiedenste Varianten infrage: Sex im Stehen, im Lotussitz oder in der Doppeldecker-Position zum Beispiel.
  • Der Banana-Joe: Krumm ist gar nicht so dumm, um den G-Punkt an der Vorderwand der Scheide anzupeilen. Krümmt sich sein Penis nach unten, klappt das am besten von hinten, krümmt er sich nach oben, solltest du dich auf ihn setzen.
  • Der Long-Dong: Ein langer Lümmel stellt nicht nur beim Blasen eine Herausforderung dar. Er kann auch in der Vagina anecken. In dem Fall eignet sich die Löffelchen-Stellung, denn dabei kommt er am wenigsten weit nach vorne.
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