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Das Fest der Liebe

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Paula Lambert nimmt Weihnachten, das Fest der Liebe, einfach wortwörtlich und plädiert statt lahmer Geschenke für mehr Action unter dem Weihnachtsbaum. Worauf es dabei jedoch zu achten gilt, erklärt die Sexpertin in ihrer Kolumne. 

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Die Saison, in der wir mit Vorliebe Filme sehen, in denen es schneit und mit Romantik um sich geworfen wird, hat begonnen! Endlich! Denn wenn es soweit ist, weiß man, dass das neue Jahr um die Ecke steht – und dieses Mal kann es ja nur besser werden. Es ist aber auch die Saison, in der Dating-Apps ihre Hochzeit haben und darum stellt sich fast zwangsläufig die Frage: Sex unterm Weihnachtsbaum – eine gute Idee?

Es gibt ja Menschen, die es mögen, wenn es ein bisschen weh tut. Nadeln im Rücken oder wenigstens auf den Knien können für geneigte Charaktere also durchaus ein Thrill sein, der sich mit saisonalem Glockengebimmel im wahrsten Sinne des Wortes gut verträgt.  Ich kenne mich mit Bäumen grundsätzlich nicht besonders aus, weiß aber, dass eine Nordmann-Tanne weniger nadelt als eine Fichte und auch weniger sticht, was es natürlich zu beachten gilt. Ansonsten kann ich zu Sex unter dem Weihnachtsbaum vor allem raten, wenn man zu den Kurzentschlossenen gehört, denen wieder kein anständiges Geschenk eingefallen ist. Es ist schließlich schwer, erwachsene Menschen und vor allem Männer vernünftig zu beschenken.

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Genau aus dem Grund sollte man "Sex unter dem Weihnachtsbaum" vor allem als Option sehen, Weihnachten auch ohne originelles Präsent zu einem wirklich gelungenen Fest zu machen. "Schatz, dir gefällt die Krawattennadel nicht? Das war nur der Vorgeschmack. Das wirkliche Geschenk... bin ich!" Sich lustvoll zwischen Geschenken wälzen zeugt ja durchaus von Stilsicherheit. Gewiss ist jedenfalls, dass ihm dieses Weihnachtsfest unvergessen bleibt. Wichtig wäre nur folgendes dennoch im Hinterkopf zu behalten: Brandschäden, die aus Wollust und/oder Blödheit entstehen, deckt die Versicherung nicht ab.

Eure 

Paula 


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