Maxiz fragt sich „What Does It Matter“ und macht großen Pop draus

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Der in Südtirol aufgewachsene Künstler Maxiz arbeitet weiter daran, seine klassischen Songwriter-Skills mit seiner Neugier für zeitgemäßen, internationalen Pop zu verbinden. Mit beeindruckenden Ergebnissen – wie seine neue Single „What Does It Matter“ beweist.

Schon in den ersten Sekunden seiner neuen Single „What Does It Matter“ sind die beiden Pole zu spüren, die seine Musik prägen: Sie beginnt mit einer unwiderstehlich melodischen, eher melancholischen Gitarrenmelodie, doch sobald der Drumbeat einsetzt kippt die Stimmung ins Positive, was dann vom Refrain noch einmal getoppt wird: „Tell me what does it matter/ Just follow me along/ We’d be falling together/ If everything went wrong/  I would rather have the scars of your love/ Than not have you at all/ Tell me what does it matter/

Just follow me along“, singt Maxiz darin. Lass los – und lass dich auf die Zukunft ein. Eine Botschaft, die daran appelliert das Leben nicht zu ernst zu nehmen und vielmehr zu genießen. Maxiz selbst sagt über „What Does It Matter: „Der Song stammt aus einer Writing-Session mit zwei Freunden, in der wir einfach gemacht haben, ohne lange nachzudenken. Das Thema des Songs hat sich dann auch prompt ungeplant in die Richtung entwickelt: ‚Einfach mal yolo-mäßig leben und lieben, etwas wagen und riskieren, anstatt zu überdenken.‘ Musikalisch ist die Nummer auch richtig schnell geworden. „Viel schneller als meine bisherigen Songs. Das war mega erfrischend und auch eine richtig gute Erfahrung für mich, weil ich sowohl im Songwriting als auch in anderen Lebenssituationen oft ein ‚Overthinker‘ bin.“

Damit geht Maxiz einen weiteren selbstbewussten Schritt in seiner Musikerkarriere, die schon in früher Jugend ihren Anfang nahm. Schon als Kind sang Maxiz und spielte Geige in seiner Heimat. Als Teenager nutzte er dann die Chance, eine Weile in Irland zu leben. „Dort bin ich in Kontakt mit der hiesigen Singer-Songwriter- und Folkszene gekommen, sang im Chor und wurde in der Schule von einer ehrgeizigen Musiklehrerin angetrieben, die mich intensiv gefördert hat. Da dachte ich mir: ‚So, ich schreibe jetzt Songs und will Musiker werden’.“ Es dauerte dann noch den Umweg über ein Medizin-Studium, bis Maxiz endlich beschloss, voll auf die Künstlerkarte zu setzen. Eine gute Entscheidung: Mit seiner starken Stimme, seinem feinen Songwriting und seiner Offenheit für andere Stile, überrascht er mit jedem Song aufs Neue. Trotzdem dürften ihm seine Wurzeln noch in Zukunft helfen: Wer es wie Maxiz schon mal geschafft hat, volle Pubs oder laute Kneipen nur mit Stimme und Gitarren in den Bann zu sehen, der bringt auch das nötige Charisma für die größeren Bühnen mit.


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