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Nude-Make-up: Natürlich geschminkt

So natürlich wie nie!

© Fotolia

Perfekte Haut, rosige Lippen und volle Wimpern? Nein, oft ist das keine Naturschönheit sondern ein gelungenes Nude-Make-up! Wir verraten euch Tipps und Tricks und wie´s am besten funktioniert. Perfektes Alltags-Make-up!

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Beim Nude-Make-up gilt das Motto: Weniger ist mehr. Der natürliche Look wird durch Erdtöne und einen zarten Lippenstift erzeugt.

Nude-Look heißt nicht ungeschminkt

Der Nude-Look ist wie der Name schon sagt fast nackt – auf den ersten Blick ist also nicht sonderlich viel Make-up zu sehen. Allerdings bedeutet das nicht, dass man ungeschminkt das Haus verlässt. Beim Nude-Make-up geht es vor allem um Natürlichkeit.

Erdtöne machen Nude-Make-up perfekt

Um den Nude-Look perfekt hinzubekommen, wird zunächst eine Grundierung aufgetragen, die Unebenheiten, Pickel oder Rötungen überdeckt. Puder auf der T-Zone verdeckt glänzende Hautpartien. Nun kommen die Augen dran: Die Augenlider können mit hellen Erdtönen wie einem hellen Braun, Beige oder Bronze geschminkt werden. Harte Übergänge sollten vermieden werden.

Lippen nicht betonen

Um den natürlichen Look zu bewahren, ist ein Mascara in Braun anstatt Schwarz ratsam. Auch beim Rouge sollte ein Erdton gewählt werden, der dezent aufgetragen wird. Die Lippen werden zunächst mit einem Fettstift gepflegt, anschließend wird ein Lippenstift in einem Nude-Ton aufgelegt. So hebt sich der Mund nicht von dem Rest des Gesichts ab.


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