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Make Love, not War! Im Sommer-Trend Hippie Style spiegelt sich das friedliche Motto der Antikriegsbewegung der ausgehenden 1960er Jahre in den Mustern und wallenden Gewändern wider. Der romantische Blumen-Look ist jetzt wieder total en vogue.

Flower Power: Shorts und Maxi-Kleider

Der Vietnamkrieg, die Ölkrise und erste Zweifel an der Atomenergie saßen den Teenies und Twens der späten 1960er und frühen 1970er Jahre noch in den Knochen, als Blumen, Romantik und Liebe auch die Modewelt eroberten. Aus Protest kleideten sich Trendsetter im Flower Power-Look und kreierten damit den Sommer-Trend Hippie Style. Vieles wurde selbst gehäkelt, gestrickt, gefärbt oder genäht. Blumen, Peace-Zeichen und Ethno-Muster schmückten die Kleider.

Als besonders stylisch galten bodenlange, wallende Kleider in leuchtenden Farben und – das komplette Gegenteil – knappe Hotpants, die nach dem Motto „Do it yourself“ aus alten Jeans zurechtgeschnitten wurden. Batik-Shirts, Fransen, Holzperlen und Naturfarben gehören ebenfalls zum Sommer-Trend Hippie Style.

Sommer-Trend Hippie Style: Schuhe und Accessoires

Zum stilechten Flower Power-Look gehören selbstverständlich die richtigen Schuhe und Accessoires. Ganz Mutige können die langen Hippie-Kleider aber auch barfuß tragen. Der Sommer-Trend Hippie Style sieht am besten mit Zubehör aus, das ebenfalls in der Natur sein Vorbild hat.

Jute statt Plastik gilt dabei für Handtaschen, die entweder durch einen Stoffbeutel ersetzt oder aus Wildleder mit vielen Fransen gestaltet sein können. Dazu passen Ledersandalen oder Espadrilles aus Baumwolle oder Leinen mit einer Schuhsohle aus Pflanzenfasern. Selbst geknüpfte Armbänder und viele Zöpfe in den Haaren machen den Sommer-Trend Hippie Style schließlich komplett.