1. Teppiche taktisch auslegen:

Dieser Tipp ist so einfach, wie er genial ist: Zur Raumtrennung sind nämlich nicht nur unschöne Trennwände geeignet – auch der Boden sollte optisch separiert werden. Und wie könnte das besser funktionieren, als durch das Auslegen von stylishen Teppichen? Der Trick dabei: Lege den Vorleger unter eine Couch oder einen Tisch und zaubere dir so ganz easy einen zusätzlichen Raum.

2. Multifunktionalität:

Multifunktionale Möbelstücke sind das Nonplusultra des raumsparenden Einrichtens. Du solltest auf Interieur setzen, das für mehrere Zwecke verwendet werden kann: Das kann zum Beispiel ein Schreibtisch aus zwei Regalen oder ein Schlafsofa sein. Falls du nicht auf Anhieb etwas Passendes findest, kannst du auch selbst überlegen und neu entwerfen – deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt!

3. Stauraum schaffen:

Richte deinen Blick auch nach oben – und nutze die Höhe des Raumes so gut wie möglich aus! Wie das geht? Am besten durch die Installation eines Hochbettes. Entweder du entscheidest dich für ein fertiges Hochbett oder lässt dir eine Galerie speziell für deine Bedürfnisse maßschneidern. Der Vorteil: Du sparst dir durch das „fehlende“ Bett eine Menge Platz und kannst den Bereich darunter für andere Zwecke nutzen – eine Win-win-Situation.

4. Flexibles Interieur:

Entscheide dich für flexible Möbelstücke – zum Beispiel: Mobiliar, das in Höhe und Breite verstellbar ist, wie ein ausziehbarer Tisch, oder auf Rollen steht - toll sind Servierwagen, die du beliebig umstellen und -dekorieren kannst.

5. Spiegel strategisch nutzen:

Auch Spiegel oder Spiegeltapeten können einen Raum optisch vergrößern – vor allem dann, wenn sie über große Flächen gehen. Zusätzlicher Nutzen: Tageslicht wird reflektiert und Instagram-tauglichen Selfies steht nichts mehr im Wege.

Und Voilà – du hast dir deinen eigenen kleinen Palast gebaut.