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1. Anleitung: Petersburger Hängung

Die Petersburger Hängung ist eine Art geordnetes Chaos. Dabei ergeben viele, in unterschiedlichen Formen und Größen, durcheinander gehängte Bilderrahmen ein Gesamtbild. Es werden dabei keine imaginären Linien berücksichtigt. Durch die gleiche Farbgebung der Bilder, kannst du etwas Ruhe in das Gesamtensemble bringen.

Tipp für die Petersburger Hängung: für Anfänger im Bilder aufhängen bieten sich gleiche Rahmen und ähnliche Passe Partouts an!

2. Kantenhängung: so geht's

Bei der Kantenhängung bildest du eine imaginäre Mittellinie. Daran orientieren sich die Kanten und Ecken der Bilder. Der Abstand sollte zwischen den Bildern gleichbleiben, du kannst aber waagerecht und senkrecht variieren. Zur besseren Orientierung kannst du eine Schnur waagrecht an der Wand befestigen. So hast du eine Linie, an der du die Bilder ausrichten kannst. 

3. Treppenhängung: darauf musst du achten

Eine coole Möglichkeit Bilder in der Wohnung zu platzieren, ist es, sie entlang der Treppe aufzuhängen. So kannst du deine Bilder gut sichtbar in Szene setzen. Dabei ist es wichtig, dass du die Bildhöhe nach den Stufen ausrichtest. Die Bilder sollten immer auf Kopfhöhe hängen und auf einer gleichmäßigen Diagonale liegen.

Weitere Fotowand Ideen

Zur Inspiration haben wir hier noch weitere Ideen für deine Bilder-Wand. 

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