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Für viele Promis ist es kein übertriebener Luxus, im eigenen Flieger zum Set, zum Interviewtermin oder in den Urlaub zu fliegen. Megastar Robbie Williams hat bereits vor Jahren öffentlich bekannt, dass er als Superstar einfach Anspruch auf gewisse Annehmlichkeiten und luxuriöse Extras im Leben habe. Dazu gehört zum Beispiel ein eigenes Schloss, mehrere Millionen auf dem Konto, luxuriöse Autos und als Sahnehäubchen sogar ein privates Flugzeug .

Die Rolling Stones touren in einer eigenen Boeing 737 um die Welt

Den legendären Rolling Stones sieht man bereits von weitem an, wenn ihr Band-eigenes Flugzeug zur Landung auf einem Flughafen dieser Welt ansetzt. Auf der Außen-
verkleidung der exklusiv für Jagger & Co. umgebauten Boeing 737 prangt in knallrot die berühmte ausgestreckte Zunge. Der Stones-Luxus setzt sich nach der Landung fort, wenn die in die Jahre gekommenen Rocker sich den überfüllten Bus von der Gangway sparen und sich stattdessen per VIP-Shuttle zum Terminal befördern lassen. 

Die legendäre Rockband Iron Maiden tourt sogar in einem eigenen Jumbo-Jet um die Welt, der jedoch für die Landebahnen der meisten Flughäfen einfach viel zu groß ist. Der Band-Jumbo wurde übrigens nach dem Maskottchen der Band "Ed Force One" getauft und trägt in großen Lettern den Bandnamen auf der Außenverkleidung. Am Steuer des Riesenvogels sitzt kein Geringerer als Sänger Bruce Dickinson persönlich.

Die privaten Jets sind im Vergleich zur Buchung eines regulären Linienflugs zwar sehr teuer, doch die meisten Stars können sich den fliegenden Luxus leisten und sind mit dem eigenen Jet natürlich viel flexibler, komfortabler und unbelästigter unterwegs. Einige prominente Schauspieler und Rockstars wie etwa der Amerikaner John Travolta besitzen nicht nur ein eigenes Flugzeug, sondern sitzen auch noch selbst im Cockpit am Steuer. Auch Schauspielkollege Brad Pitt und seine Ex-Ehefrau Angelina Jolie haben Pilotenscheine erworben, um im Privatjet am Steuerknüppel sitzen zu können.

Schauspieler John Travolta hat am Haus eine eigene Landebahn

Schauspieler John Travolta hat als Pilot offenbar mittlerweile so viel Routine und Qualitäten, dass ihn die Fluggesellschaft Quantas einmal eine große Boeing von Los Angeles nach Sydney fliegen ließ. Vor seiner Villa in Miami, die noch etwas teurer gewesen sein dürfte als seine drei Gulfstream-Jets, hat Travolta eine eigene Start-und Landebahn bauen lassen, damit er direkt vor der Haustür parken kann.

Propeller-Flugzeug
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Spätestens seit seiner Hauptrolle im Flieger-Epos „ Top Gun ist auch Tom Cruise so vernarrt in die Fliegerei, dass er eine kleine Flotte von Flugzeugen am Flughafen von Santa Monica betreibt, darunter auch ein altes Doppeldeckerflugzeug mit klassischem Propellerantrieb. Um finanzielle Engpässe muss sich Cruise keine Sorgen machen, hat er doch allein für den zweiten Teil von „Mission Impossible“ angeblich eine Gage in Höhe von 75 Millionen US-Dollar erhalten.

Harrison Ford zählt nicht nur zu den lebenden Hollywood-Legenden, sondern auch zu den routiniertesten Fliegern der Promi-Szene. Ford hatte seinen Flugschein bereits in der Tasche hatten, als Schauspielkollegen wie Angelina Jolie oder Brad Pitt noch die gesamte 1. Klasse eines Linienflugs für sich buchen mussten, um in der Luft ungestört durch die Kabine flanieren zu können. Ford ist übrigens auch ein passionierter Hubschrauber-Pilot, der mit seiner Maschine vom Typ Bell 407 gerne lokale Flüsse nach Umweltsündern absucht.

Der Trend zum eigenen Jet ist von Amerika längst auch nach Deutschland geschwappt. Immer mehr deutsche Prominente gehen lieber selbst und im eigenen Jet in die Luft. Zu den einheimischen Stars mit Pilotenschein zählen unter anderen die Musiker Smudo von den Fantastischen Vier und Reinhard Mey, dessen bekanntester Hit passenderweise "Über den Wolken" heißt. Auch im Cockpit des eigenen Fliegers findet man Modeschöpfer Otto Kern, die Schauspieler Moritz Lindbergh und Silvia Vas sowie den aus Ostdeutschland stammenden Politiker Gregor Gysi.

Für die meisten Bürger Deutschlands kommt die Reise im eigenen Flugzeug natürlich nicht in Betracht. Sie sind oft froh, sich überhaupt einen Linienflug leisten zu können und müssen die Strapazen bei der Anreise oder beim Check-in ebenso in Kauf nehmen wie überfüllte Flieger mit wenig Beinfreiheit und minimalem Komfort. Zu den größten Ärgernissen einer Flugreise gehört für die meisten Menschen jedoch die nervende Suche nach einem bezahlbaren Parkplatz in Flughafennähe, der mitunter teurer ist als der eigentliche Flug.

Günstige Parkplätze in Flughafennähe bequem online reservieren

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Besonders teuer ist das Parken an den deutschen Großstadtflughäfen wie beispielsweise in Hamburg. Am Helmut-Schmidt-Flughafen der Hansestadt zahlt man bis zu 6,- Euro pro Stunde für das Abstellen seines Fahrzeugs. Für weitere 30 Minuten werden 2,50 Euro verlangt. Auch die Suche nach einer geeigneten Parkmöglichkeit kostet oftmals jede Menge Nerven.

Zum Glück gibt es die Möglichkeit, bequem online einen deutlich günstigeren Parkplatz direkt in der Nähe vom Flughafen Hamburg zu buchen. Ohne lästige Parkplatzsuche und ohne lange Wartezeiten kann man seinen Wagen nur 800 Meter vom Airport entfernt abstellen. Langzeitparken ist hier schon ab 44 Euro pro Woche möglich.

Ein kostenloser Shuttle Bus bringt die Passagiere in nur drei Minuten zum Terminal und nach dem Flug auch bequem wieder zurück. Auch um die Sicherheit muss man sich bei den online buchbaren Parkplätzen keine Sorgen machen. Das rund um die Uhr von geschultem Personal bewachte Gelände wird zusätzlich mit Videokameras überwacht. Gerade in den Ferienzeiten wird allerdings eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.

Bei der komfortablen Online-Buchung kann sogar zwischen drei Kategorien gewählt werden. Am günstigsten ist das Parken am Airport Hamburg in der Preiskategorie „Budget“ auf dem Oberdeck. Für die Kategorie „Standard“ stehen insgesamt sieben überdachte Parkdecks zur Verfügung. Besonders bequem ist das Parken am Flughafen Hamburg in der Kategorie „Premium“. Diese Parkplätze liegen direkt im Erdgeschoss mit kurzem Weg zum Shuttle-Service.