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Am 1. Oktober ist Weltbrustkrebstag. Höchste Zeit also, ein wichtiges und möglicherweise auch unangenehmes Thema anzusprechen. Mit dieser Übersicht möchten wir euch Anhaltspunkte geben, um mögliche Symptome für Brustkrebs ausfindig zu machen. Aber Vorsicht, bei dieser Auflistung handelt es sich nur um Orientierungshilfen, Aufklärung und Sicherheit wird euch nur euer (Frauen)-Arzt geben. 

Symptom 1: Knoten und Verhärtungen können auf Brustkrebs hindeuten

Knötchen und Verhärtungen können ein Anzeichen für Brustkrebs sein, aber auch andere Ursachen haben, wie zum Beispiel Infektionen. Die ca. 1 bis 2 cm großen Knötchen oder Verhärtungen sind fest und lassen sich nicht verschieben und werden oft beim Abtasten bemerkt. Meistens befinden sie sich im oberen äußeren Quadranten der Brust oder in der Achselhöhle.

Anzeichen 2: Vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle

Lymphknoten schwellen bei Erkrankungen häufig an. Da dies aber auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen ist, können vergrößerte Lymphknoten in den Achseln lediglich ein mögliches Anzeichen für Brustkrebs sein.

Warnzeichen 3: Veränderte Form oder Größe der Brust

Zwei unterschiedlich große Brüste sind nicht ungewöhnlich. Wenn sich die Form oder der Größenunterschied zwischen beiden Brüsten jedoch auffällig verändern, ist Vorsicht geboten. Auch dass sich die Brüste beim Arme heben asymmetrisch mit bewegen, könnte auf eine auf eine mögliche Krebserkrankung hinweisen.

Alarmsignal 4: Veränderte Brustwarzen

Auch die Brustwarzen können verraten, ob eine mögliche Erkrankung vorliegt: Ziehen sich die Brustwarzen ein, ließen klare, trübe oder gar blutige Absonderungen oder liegen Entzündungen oder Hautveränderungen vor, können dies mögliche Warnsignale sein.

Symptom 5: Hautveränderungen

Die Haut an der Brust kann Hinweise auf eine Erkrankung geben: Entzündungen, nicht abklingende Rötungen, Schuppungen oder andere auffällige Veränderungen wie Großporigkeit oder Dellenbildung, wie bei der "Orangenhaut" könnten mögliche Anzeichen sein.

Bemerkst du eines oder mehrere dieser Symptome, solltest du dich von deinem Frauenarzt untersuchen lassen, um sicherzugehen, welche Gründe die Anzeichen haben. Nicht immer muss Krebs der Auslöser sein. Eine Diagnose kann nur ein ausgebildeter Mediziner treffen.