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Make-up-Pinsel gibt es wie Sand am Meer, aber wofür wird welches Beauty-Tool benutzt und worauf sollte man bei den Applikatoren unbedingt achten? Eine kleine Pinselkunde gibt Aufschluss!

Von Lidschatten bis Blush: Das können die Beauty-Tools

Jede Frau sollte fünf Pinsel in ihrer Schminktasche haben, raten Visagisten. Aber welche Beauty-Tools sollen es sein? Während Naturhaarpinsel alle Arten von Puder perfekt aufnehmen, lassen sich flüssige Foundation oder Creme-Lidschatten besser mit Synthetik-Borsten auftragen. Anders als das Naturprodukt saugt ein Make-up-Pinsel mit synthetischem Haar cremige oder flüssige Produkte nicht so leicht auf.

Ein bauschiger Pinsel aus Naturhaar gehört trotzdem zu den Beauty-Tool Basics - damit lässt sich Puder perfekt auftragen. Eine handliche Puderquaste kann dem Profi-Werkzeug nur unterwegs Konkurrenz machen. Auch ein Make-up-Pinsel für Rouge ist unverzichtbar. Ob rund oder mit abgeschrägter Spitze ist Geschmackssache - für das gezielte Auftragen sollte dieser Applikator aber nicht zu weich sein.

Applikatoren und Co.: Die Must-Haves im Schminktäschchen

Flüssige Foundation kann mit dem Make-up-Schwamm in die Haut eingearbeitet werden, ein noch makelloseres Finish gelingt mit einem Foundation-Pinsel. In der Regel ist dieses Beauty-Tool breit und abgeflacht, mit einem runden Buffer-Pinsel lässt sich das Make-up aber noch besser in die Haut einarbeiten.

Profis tragen Lidschatten nicht mit einem herkömmlichen Schwamm-Applikator auf, denn praktische Lidschattenpinsel zaubern gezielte Akzente oder fließende Farbübergänge weitaus besser, ohne zu viel Farbe zu schlucken. Liebhaberinnen des roten Kussmundes sollten sich außerdem einen feinen Lippenstift-Pinsel zulegen. Mit diesem Beauty-Tool wird das Auftragen viel präziser und der Lippenstift kann richtig eingearbeitet werden.

Welche Marken ökologisch korrekte Make-up-Pinsel anbieten, lest ihr auf fem.com.