- Bildquelle: iStockphoto © iStockphoto

Wer die Haare blondieren möchte und das auch noch zu Hause, sollte einige Tipps beherzigen, damit aus dem sexy Platinblond kein Pumuckl-Rot wird. Ein wenig Geschick und Geduld gehören allerdings dazu.

Zu Hause Haare färben: Wie geht das?

Beim Haare  färben drohen jede Menge Stolperfallen, die das gewünschte Ergebnis sabotieren. Anstelle eines natürlichen und sexy Blondtons wirkt die Farbe plötzlich fleckig und unregelmäßig, Gelb oder Orange, vielleicht werden die Haare sogar zerstört und fallen schlimmstenfalls aus.

Um derartige Gruselgeschichten zu vermeiden, sollte beim Haare färben vorsichtig und sorgfältig vorgegangen werden. Wer von Natur aus schwarze oder dunkelbraune Haare hat, sollte sich lieber von der Idee verabschieden, den Schopf auf Platinblond zu trimmen. Ein Farbwechsel von mehr als vier Nuancen Unterschied zur Naturhaarfarbe ist nicht zu empfehlen. Für ein natürliches Ergebnis und um böse Überraschungen zu umgehen, ist ein schrittweises Aufhellen um jeweils zwei Nuancen ratsam, das ist in etwa von Dunkelblond zu Mittelblond oder von Dunkelbraun zu Mittelbraun.

Haare blondieren und Rotstich vermeiden

Zu Hause sollte die Blondierung erst in den Spitzen und Längen aufgetragen werden und später der Haaransatz. Wenn das Färbemittel zu früh ausgespült wurde oder die Ausgangshaarfarbe für das Produkt ungeeignet war, droht nach dem Haare blondieren ein hässlicher Rotstich. Ein Nachblondieren ist riskant, denn die Haare sehen schnell strohig und zerfranst aus. Mit einer Silberfärbung kann der Rotstich jedoch neutralisiert werden. Wer Zweifel hat, sollte bei einer solchen extremen Typveränderung allerdings lieber den Friseur befragen.

Ob du deine Haare lieber Tönen oder Färben solltest, das erfährst du bei fem.com!