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Paula kommt

Paula kommt Sex Zahlen: Gruppensex

Staffel 4Episode 110.11.2017 • 23:45

Das sind die harten Fakten zum Thema "Gruppensex". Wusstet ihr zum Beispiel, dass die Norweger am häufigsten ihr Bett mit mehreren Sexpartnern gleichzeitig teilen? Die vierte Staffel "Paula kommt" - Mittwochs um 22:25 auf sixx!

Gruppensex in Zahlen – was uns das Video verrät

Wie bereits im Video angerissen, ist Gruppensex ein übergreifend menschliches Phänomen und kommt in allen Ländern und Regionen vor. Die wilden Siebziger des letzten Jahrhunderts haben den Gruppensex sowohl mit der Eröffnung von Swingerclubs, als auch durch das Leben vieler junger Menschen in sogenannten Kommunen der Freien Liebe ins Gespräch gebracht.

Der Summer of Love im Jahr 1967 war unter anderem der Beginn einer neuen sexuellen Bewegung, die darum warb, mit der eigenen Sexualität offen und genussvoll umzugehen. Mit dem Ende der Hippie-Ära endete allerdings auch diese sinnliche Weltoffenheit der Blumenkinder und jene, die sich nach Gruppensex sehnten, mussten diese Lust wieder hinter verschlossenen Türen ausleben.

Gruppensex im 21. Jahrhundert

Die letzten Jahre haben uns keine protestierenden Blumenkinder mehr gebracht, dafür allerdings einen überaus offenen Umgang mit der Thematik Sexualität. Sextoys werden bereits am Frühabend in den Commercials beworben und Sendungen wie „Paula kommt“ bieten offene Foren für alle Informationen rund um das Thema Sex. Auch wenn die freie Liebe der Siebziger vielleicht verlockend klingen mag; im Jahr 1967 sind in San Francisco die Infektionen mit Geschlechtskrankheiten um das Sechsfache angestiegen – das muss nicht sein. Selbst mit häufig wechselnden Partnern, beim Partnertausch oder Gruppensex, verwenden aufgeklärte Menschen heute grundsätzlich Kondome für den Genuss ohne Reue.

Doch wo findet heute eigentlich Gruppensex statt? Tatsächlich gibt es sie noch immer, die Swingerclubs oder –bars, in denen man problemlos andere Menschen treffen kann, die Lust auf eine erotische Begegnung haben.

Gruppensex im Swingerclub – ideal für Anfänger

Gerade für Anfänger beim Thema Gruppensex ist der Besuch eines Swingerclubs ein einfacher Einstieg in die Szene, da hier alle Besucher die gleiche Intention haben und die Räumlichkeiten für diese Art von Sex eingerichtet sind.

Natürlich stellt sich die Frage, auf welche Art von Personen man in solchen Clubs treffen wird und wie der Sex mit Fremden sich gestaltet. Findet man keine passenden Partner für den Sex, ist es keine Pflicht, sich einer Gruppe zuzugesellen.

Ein weiterer Vorteil des Besuches eines Swingerclubs ist die Anonymität. Wer Lust auf Sex in der Gruppe hat, sollte sich eher nicht an Freunde oder Bekannte mit diesem Anliegen wenden. Bestenfalls erhält man nur eine Ablehnung, doch in der Regel führt eine solche Freundschaft Plus irgendwann zu Konflikten. Freunde sollten Freunde bleiben und Sexpartner Sexpartner.

Gruppensex als Beziehungskiller? Das muss nicht sein!

Auch Menschen, die in einer festen Beziehung leben, können Gruppensex haben, ohne ihre Partnerschaft damit aufs Spiel zu setzen. Wenn man ein paar ganz einfache Tipps beachtet, kann Gruppensex die eigene Beziehung sogar deutlich beleben:

  • Dem Partner den Wunsch nach Gruppensex mitteilen
  • Gemeinsam überlegen, wie man mit dem Wunsch umgeht
  • Die Meinungen und Wünsche des Partners respektieren
  • Sich zusammen über das Thema informieren
  • Miteinander einen Swingerclub oder ähnliches aufsuchen und entscheiden, ob dieser zu den eigenen Interessen passt
  • Regeln aufstellen, zum Verhalten beim Sex mit Anderen
  • Ausschließlich Gruppensex mit Fremden haben – die Partner nicht zu häufig beibehalten
  • Stets als Paar und gemeinsam Gruppensex praktizieren

Werden diese Tipps befolgt und herrscht eine offene Kommunikation zwischen den Partnern, ist das Thema Eifersucht beim Gruppensex in der Regel kein Thema. Problematisch wird es dann, wenn ein Partner keinen Spaß an dieser Sexspielart hat, denn dann ist in der Beziehung Gruppensex tabu.

Das ist der Unterschied zwischen Gruppensex und Gangbang

Gruppensex und Gangbang unterscheiden sich ganz einfach durch die Konstellation der Geschlechter. Ist beim Gruppensex – einst auch als Rudelbumsen bekannt – die Anzahl von Männern, Frauen und evtl. auch Transgendern willkürlich und situationsabhängig, so wird beim Gangbang stets eine einzige Frau von mehreren Männern beglückt. Der Unterschied liegt auf der Hand – beim Gangbang dreht sich alles um die eine Frau, beim Gruppensex wechseln die Partner ganz nach Geschmack. Eine Frau kann von zwei Männern aber auch von einer Frau verwöhnt werden; ein Mann von zwei Frauen oder einem gemischten Paar und so weiter.

Gruppensex und Gangbang unterscheiden sich daher stark voneinander, da die sexuellen Befriedigungen in vollständig unterschiedliche Richtungen abzielen. Ist beim Gangbang eine gewisse Submission-Haltung von der Frau zu erwarten, so kann der Gruppensex für alle Teilnehmer umfassenden Genuss bedeuten, ohne das Thema BDMS auch nur anzureißen.