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Der Welpentrainer - Auf die Pfoten, fertig, los!

Welpenshooting - Hunde richtig fotografieren

Staffel 1Episode 207.04.2019 • 17:20

Bei den Welpen steht ein außergewöhnlicher Ausflug an - ein Fotoshooting. Dabei handelt es sich aber um kein gewöhnliches Shooting. Die kleinen Racker werden von unten auf einer Glasscheibe fotografiert.

“Welpentrainer” André Vogt unternimmt einen überraschenden Ausflug mit den Hunden - ein Fotoshooting. Aber worauf muss man eigentlich achten, wenn man Welpen fotografieren will? Das erklärt der Experte im Video.

Das Fotoshooting mit den Welpen ist ziemlich ungewöhnlich. Die kleinen Racker werden von unten auf einer Glasscheibe fotografiert. Dabei handelt es sich natürlich um Sicherheitsglas. Doch wie bekommt man die Hunde eigentlich dazu, in die Kamera zu schauen? Das und mehr erfahrt ihr hier.

Mit Leckerlis locken ist die Lösung

Für die Welpen ist das Fotoshooting eine ganz neue, ungewohnte Situation. Um ihnen die Scheu zu nehmen, hat André Vogt Leckerlis dabei. Die legt er auf die Glasplatte, während die Fotografin auf den Auslöser drückt.

Dadurch verbinden die kleinen Vierbeiner das Fotografieren nicht nur mit einem schönen (und leckeren) Erlebnis, sondern gucken automatisch in Richtung Kamera. Und auf diese Weise entstehen tolle, ungewöhnliche Bilder, da die Welpen die Köstlichkeiten mit ihrer Zunge aufschlecken oder andere witzige – und trotzdem ganz natürliche – Positionen einnehmen.

Der Welpentrainer erinnert jedoch daran, dass die Leckerlis ebenfalls als Futter zählen. Sprich: Wenn der kleine Hund beim Fotoshooting Leberwurst und andere Delikatessen genießen durfte, braucht er später weniger Futter in seinem Napf. Ansonsten führen die Hundesüßigkeiten mit der Zeit zu Übergewicht.

Hunde beim Fotografieren loben und belohnen

Wichtig ist auch, die Hunde während des Fotoshootings und danach zu belohnen und kräftig zu loben. So lernen die Kleinen: Fotografieren macht Spaß!

Damit das auch so bleibt, ist es generell wichtig, für eine entspannte und lockere Atmosphäre zu sorgen. Leuchte deinen Hund beim Fotografieren gut aus, sodass du keinen Blitz benötigst. Das Blitzlicht könnte deinen Hund erschrecken und ohnehin sehen mit Blitz aufgenommene Bilder nicht gut aus.

Anstelle von Leckerlis kannst du übrigens auch das Lieblingsspielzeug deines Hundes verwenden, um ihn während des Shootings zu einer fotogenen Pose zu animieren. Wenn er nicht in die Kamera gucken mag, hilft es möglicherweise auch schon, ihn zu rufen und zu loben, wenn er zu dir schaut.