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Cesar Millan - Der Hundeflüsterer

Hund kaufen: Die besten Hunderassen für Anfänger

23.02.2018 • 13:25

Ihr überlegt schon länger, ob ein Hund nicht genau das Richtige für euch wäre, habt aber bisher noch keinerlei Erfahrungen mit den felligen Vierbeinern gemacht? Wir stellen euch 5 Rassen vor, die perfekt für Einsteiger geeignet sind.

Anfängerhund – Welcher ist der beste Hund für dich? 

Jeder Hund und jede Hunderasse hat einen anderen Charakter. 

Für frisch gebackene Hundeeltern eignen sich einige Rassen daher eher als andere, denn beim ersten „Kind“ soll es dann schon etwas pflegeleichter zugehen.  

Diese 5 Hunderassen sind für Anfänger geeignet: 

Der Mops ist ein verschmuster Hund, der am liebsten mit euch auf dem Sofa chillen möchte. Er braucht nicht viel Bewegung, aber spielen will er trotzdem. Die Fell-Pflege ist zudem easy, einmal feucht abwischen und bürsten reicht. Aber Vorsicht: der Mops neigt zu Übergewicht. Ab und zu solltet ihr das Sofa also schon für einen Spaziergang verlassen.  

Der Malteser ist als Wohnungshund sehr beliebt. Neugierig, intelligent und leicht zu führen ist er auch als Familienhund geeignet. Der Malteser ist Fremden gegenüber aufgeschlossen und versteht sich auch mit anderen Artgenossen wie Katzen oder Kleintieren. Viele halten ihn als Schoßhund, aber bitte nicht überstrapazieren, denn jeder Hund muss bewegt werden. 

Lasst euch nicht vom grimmigen Ausdruck täuschen, die englische Bulldogge ist äußerst gutmütig und lebenswert. Die Bulldogge genießt den Spaziergang, braucht dabei aber eine starke Hand. Sie sucht stets die Nähe zum Herrchen oder Frauchen und liebt es mit Kindern zu tollen. Nur manchmal muss man sich vor dem Dickschädel in Acht nehmen. 

Der Pudel hat sich vom Jagdhund zum Familienhund entwickelt. Er apportiert gerne und ist sehr lernfähig. Sein freundliches Gemüt ist besonders bei Kindern und Alleinstehenden beliebt. Den Pudel gibt es in verschiedenen Modellen – von groß bis klein und sogar in der Toypudel-Variante. Als liebevoller Gefährte für aktive Menschen ist er für unterschiedlichste Menschentypen geeignet. Nur regelmäßig gebürstet möchte er werden. 

Der Golden Retriever ist zwar ziemlich groß für einen Anfängerhund, dafür überzeugt er durch sein gutmütiges und freundliches Wesen. Der Goldie ist die Ruhe in Person bzw. in Hund. Er ist ein typischer Apportierhund, der viel geistige und körperliche Beschäftigung braucht. Für aktive Familien also ideal. Das goldene Fell braucht etwas mehr Pflege, denn Kletten und Verfilzungen sind keine Seltenheit. 

Neben der Hunderassenwahl ist natürlich eine Hundeschule für jeden Vierbeiner und dem Besitzer sinnvoll. Außerdem solltet ihr euch auch über Finanzierung, Zeitaufwand und mögliche Allergien Gedanken machen. 

Bei der Wahl für einen Anfängerhund stehen euch erfahrene Hundebesitzer und Züchter zur Seite. Informiert euch gerne auch bei euren örtlichen Tierheimen. 

Und wer ist euer Favorit?