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Die Stiere lassen es in der Liebe eher ruhig und gelassen angehen. "Bloß kein Stress", lautet ihr Motto auch im Bett, weshalb ihnen der Trend zum "Slow Sex" gelegen kommt. Stiere sind treu: Weiß ihr Partner ihnen Genuss zu verschaffen, sehen sie keinerlei Grund, nach Nachbars Kirschen zu greifen.

Sex- und Liebestrend 2019 für die Stiere:

Während Saturn den Stieren der 2. Dekade (1. - 10. Mai) genau die Ruhe und Stabilität verschafft, die sie sich immer wünschen, werden die zwischen dem 21. - 27. April Geborenen von Uranus gepiekst: "Alles neu macht der Mai", heißt es fast das ganze Jahr 2019 über, was nicht immer für Begeisterung sorgt. Jedoch bringt Uranus nun auch eingefleischten Gewohnheitstieren die Chance, dringend überfällige Reformen anzugehen.

Höhepunkte:

Das Liebesjahr 2019 beginnt für die Stiere im Februar mit der Steinbock-Venus, in deren Armen sie sich ganz und gar fallen lassen können. Dass sie nichts Neues, sondern eher das Altbekannte bringt, sorgt genau für den richtigen Grad an Entspannung. 

Die Fische-Venus vom 26. März bis zum 20. April regt dann zum Träumen an: Die Liebe wird weniger körperlich, dafür aber äußerst romantisch. Um den 10. April herum ist daher Candle-Light-Dinner und Händchenhalten angesagt, wofür es sich lohnt, in eine gehobene Atmosphäre zu investieren.

Den absoluten Liebeshöhepunkt bringt die Stier-Venus von Mitte Mai bis Mitte Juni: Wer einen guten Kennenlern- oder Hochzeitstermin sucht, sollte direkt den Monatswechsel wählen, da nun durch positive Saturn- und Pluto-Einflüsse Beziehungen für die Ewigkeit geschmiedet werden. Vorsicht hingegen am 18. Mai, wo sich eine prickelnde Begegnung in die falsche Richtung entwickeln könnte...!

Der ideale Urlaubsmonat für die Stiere ist der Juli, wenn die Krebs-Venus erneut für kuschelige, verträumte und sinnliche Momente sorgt. Egal, ob Meer oder Berge - herrliche Natur und Wellness setzen nun die richtigen Akzente für das Genießen zu zweit.

Freuen können sich die Stiere auch auf die Adventszeit, in der sie den Weihnachtsstress lieber mit einem Glühwein am Kaminfeuer - natürlich zu zweit genossen - vertauschen.