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Zwei Menschen begegnen sich zum allerersten Mal. Sie sehen sich an und kennen weder den Namen, noch das Alter, den Wohnort oder den Beruf des Anderen. Eigentlich eine ganz normale Situation. Doch was passiert, wenn sich diese Momente des ersten Kennenlernens auf der eigenen Hochzeit abspielen? Wenn Braut und Bräutigam nur ein paar Minuten Kontakt miteinander hatten, bevor sie gefragt werden, ob sie den Rest ihres Lebens miteinander verbringen wollen? "Married at First Sight" geht all diesen Fragen auf den Grund.

Mit wissenschaftlichen Methoden zum Traumpartner

In "Married at First Sight" stellen sich Singles dem Experiment einen vollkommen Fremden zu heiraten. Sie vertrauen auf die Wissenschaft, die ihnen einen passenden Partner auswählen soll. Verantwortlich dafür ist ein vierköpfiges Expertenteam, bestehend aus der Sexologin Dr. Logan Levkoff, dem Spirituellen Greg Epstein, dem Psychologen Dr. Joseph Cilona und der Soziologin Dr. Pepper Schwartz. Sie führen Gespräche mit den Teilnehmern Gespräche darüber, was sie sich von ihrem Partner wünschen und wie sie sich ihr zukünftiges Leben vorstellen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird dann der passende Partner ermittelt. Wurde ein Match gefunden, erfahren die Kandidaten ihr Hochzeitsdatum.

Hochzeit und was dann?

Falls die beiden fremden Menschen vor dem Traualtar wirklich „Ja“ zueinander sagen, geht das Abenteuer „Married at first Sight“ erst richtig los - denn dann startet der Ehealltag. Die Paare werden bei ihrer Hochzeitsnacht, dem Umzug in eine gemeinsame Wohnung und ihrem familiären Zusammenleben begleitet. Werden sie zueinander finden und entsteht echte Liebe? Nach ein paar gemeinsamen Wochen müssen sie eine Entscheidung treffen: Können sie sich ein ganzes Leben zusammen vorstellen und wollen deshalb verheiratet bleiben? Oder haben sie gemerkt, dass sie gar nicht zusammen passen und nach einer Scheidung lieber getrennte Wege gehen wollen?

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