Kleider machen Bräute

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Kleider machen Bräute: Ratgeber zum Thema Armreifen

Staffel 1

Ein Brautkleid an sich ist schon sehr schmückend, dennoch darf zu einer Hochzeit etwas Bling Bling natürlich nicht fehlen. Armband, Armreif und anderer Schmuck sorgen für tolle Akzente. Auch "Kleider machen Bräute"-Expertin Keasha ist ein Fan von Brautschmuck in Armband-Form und hat die perfekten Tipps parat, worauf es bei der Wahl ankommt.

11.12.2014 16:49 | 1:18 Min |
Was genau am Handgelenk blitzen darf, entscheidet die Braut.
Was genau am Handgelenk blitzen darf, entscheidet die Braut. © Pixabay

Fokus auf bestimmten Schmuck legen

Bei der Auswahl des Brautschmucks müssen einige Dinge beachten werden. Am allerwichtigsten ist die Frage: Passt mein Armband als Brautschmuck zu meinem Hochzeitskleid? Übertreiben sollte man mit den dekorativen Accessoires am besten nicht, findet Keasha. Setzt die Braut beispielsweise auf große und ausdrucksstarke Ohrringe und Armreifen, dann sollte zumindest das Dekolléte frei von Schmuck bleiben.

Weniger ist mehr

Diadem, Schleier, Ringe, Ohrringe, Armbander, Armreif – es gab Zeiten, da kombinierten Bräute Brautschmuck am Handgelenk mit allen möglichen - und unmöglichen - Accessoires. Heutzutage ist das eher out, schlichtere und cleanere Looks werden bevorzugt. Das weiß auch Keasha, die Coco Chanels Leitsatz zitiert: „Weniger ist mehr.“ Denn so kann man bewusst Akzente setzen, anstatt sein Outfit zu überladen. Klare Modestatements setzen lautet die Devise!

Armband, Armreif und Co.: Darauf müssen Sie achten

Vorsicht ist bei der Beschaffenheit des Armbandes geboten, wie die "Kleider machen Bräute"-Expertin mahnt. Ist der Armreif beispielsweise mit Edelsteinen besetzt und sind diese in spitzen Krabbenfassungen verankert, dann könnte das im Laufe des Tages schnell zu Problemen führen. Etwa, indem man sich mit der Oberfläche des Schmuckes am Brautkleid verhakt und dieses möglicherweise auch noch beschädigt. Achtet deshalb am besten auf glatte Oberflächen, wenn ihr das Brautschmuck-Armband auswählt.

Armreif für den Hochzeitsbrauch

Ein Armband als Brautschmuck eignet sich besonders toll, um einer alten Hochzeitstradition Tribut zu zollen: So will es der Brauch, etwas Altes als Symbol für Beständigkeit, etwas Neues für eine glückliche Zukunft, etwas Geborgtes für Freundschaft und Verlässlichkeit und etwas Blaues stellvertretend für Liebe, Reinheit und Treue in das Brautoutfit zu integrieren. Schmuck eignet sich hierfür bestens, so könntest du beispielsweise ein Armband mit blauen Steinen wählen, einen neuen oder älteren geerbten Armreif tragen oder dir das Lieblingsstück deiner besten Freundin für den besonderen Tag ausleihen.

Fazit: Armband oder Armreif als Brautschmuck ist immer eine gute Wahl! Wichtig ist vor allem, es mit den Accessoires nicht zu übertreiben, sondern Akzente zu setzen.

Weitere Ratschläge von „Kleider machen Bräute“-Expertin Keasha zum Thema Brautschmuck findet ihr hier:

Kleider machen Bräute: Hingucke für den Hals

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