Die besten Käsekuchen

Eine leichte, cremige Schicht aus Quark oder Frischkäse ist der wichtigste Bestandteil für den perfekten Käsekuchen. Rezepte für den Kuchen-Klassiker gibt es viele. Hier findest du Tipps und Inspiration.

Käsekuchen – der Klassiker unter den Kuchen

Darüber lässt sich einfach nicht streiten: Käsekuchen gehört längst zu den Klassikern auf dem Kuchenbüffet. Herrlich frisch und locker-cremig passt er sowohl auf den Geburtstagtisch als auch zum sonntäglichen Kaffeetrinken. Dabei hat wohl jeder seine eigene Käsekuchen-Variation: klassisch mit Mürbeteig, als puristische Variante ohne Boden oder als American Cheesecake. Ob einfache Quick-and-easy-Variante mit nur drei Zutaten oder als raffinierte Käsetorte. Bei Enie Backt findet ihr bestimmt euer ganz persönliches Lieblings-Käsekuchen-Rezept.

Käsekuchen ohne Boden backen

Bei einem Käsekuchen ohne Boden sollte die Quark- oder Käsemasse stabiler und etwas fester sein als beim klassischen Käsekuchen, da sie ohne Teig direkt in die Springform gefüllt und dann gebacken wird. So bleibt sie in Form, ist verführerisch locker und luftig und lässt sich leicht schneiden. Je nach Rezept könnt ihr dafür entweder etwas Mascarpone untermischen oder euch für Weizengries entscheiden – das bindet die Feuchtigkeit und die Masse wird stabilisiert.

Spritzig frisch: mit Beeren und Früchten

Vor allem im Frühjahr und im Sommer ist eine Käsekuchen-Variation mit Beeren und Früchten eine frische Abwechslung. Tropische Früchte wie Käsekuchen mit weißen Pfirsichen oder Mango verleihen dem Klassiker eine exotische Note, während Blaubeeren, Johannisbeeren und Co. eine säuerlich-spritzige Abwechslung bringen. Wenn ihr den Käsekuchen bei einem leckeren Dinner mit Freunden als Nachtisch servieren wollt, sind kleine Käsekuchen-Variationen im Glas oder als Muffins eine hervorragende Idee. Weitere leckere Käsekuchen-Rezepte findet ihr auf sixx.de.

Cheesecakes

Cheesecake oder Käsekuchen – das ist hier die Frage. Aber was unterscheidet die amerikanische Variante eigentlich von unserem geliebten Käsekuchen? Die Rezept-Unterschiede sind fein, machen aber den unverwechselbaren Geschmack aus. Der amerikanische Cheesecake ist insgesamt fester als der klassische Käsekuchen. Das liegt daran, dass für den Cheesecake traditionell kein Quark, sondern Frischkäse verwendet wird. Die Amerikaner lieben unter ihrem Cheesecake statt dem herkömmlichen Teig einen festen Boden aus zerkrümelten Keksen. Beliebte und typische Rezepte sind übrigens der Peanutbutter Cheesecake und der saftige Karotten Cheesecake.

So gelingt der perfekte Käsekuchen: Tipps und Tricks

Ganz gleich, welches Rezept: Käsekuchen-Klassiker, der schnelle 5-Minuten-Mikrowellen-Käsekuchen oder eine raffinierte Variante – mit ein paar hilfreichen Tipps und Tricks gelingt auch Back-Anfängern ein perfekter Käsekuchen:

  • Auf geschmeidige Zutaten achten: Damit sich die Zutaten für deine fluffig-leichten Teig gut miteinander vermengen lassen, nimm alle Zutaten etwa zwei Stunden vorher aus dem Kühlschrank. Butter, Quark oder Frischkäse sind dann schön streichzart und lassen sich gut verarbeiten. Wenn ihr es besonders luftig haben wollt, könnt ihr auch Eischnee unter die Quarkmasse heben.
  • Die passende Backform verwenden: Für alle Käsekuchen-Variationen – außer die kleinen – eignet sich am besten eine klassische Springform. In ihr bleibt die Quark- oder Käsemasse schön dick und wird beim Backen nicht trocken. Achtet darauf, dass ihr für einen Käsekuchen ohne Boden eine auslaufsichere Springform verwendet. Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann legt die Form vorher mit Alufolie oder Backpapier aus.
  • So fällt der Kuchen beim Backen nicht zusammen: Etwas Vanille-Puddingpulver hilft, damit der Käsekuchen beim Backen nicht unschön in sich zusammenfällt. Echte Profis schwören auf folgenden Trick: etwa nach der Hälfte der Backzeit lösen sie mit einem scharfen Messer den Kuchenrand von der Form und lassen den Kuchen etwa eine viertel Stunde lang draußen ruhen. Danach wird der Kuchen weitergebacken. Zum Schluss lasst ihr euren Käsekuchen dann im ausgeschalteten Ofen auskühlen – perfekt!
  • Eine perfekte goldbraune Oberfläche: Damit der Käsekuchen beim Backen nicht zu dunkel wird, gibt es einen einfachen Trick. Wenn ihr den Kuchen aus dem Ofen holt, um den Teig am Rand von der Form zu lösen, deckt das gute Stück für die restliche Backzeit gleich mit etwas Alufolie oder Backpapier ab. So bleibt er gleichmäßig gold-braun. Für Perfektionisten: Mit einer feinen Schicht warmer Aprikosenkonfitüre erhält euer Kuchen nach dem Backen ein schönes, glänzendes Finish und eine leicht fruchtige Note.

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