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So kommen beim Spielen nicht nur Kindheitserinnerungen wieder hoch, sondern auch schöne Momente, die ihr gemeinsam erlebt habt. Wir haben ein paar Ideen gesammelt, wie du ein Memory selbst gestaltest.

1. Holzmemory selbst basteln

Für Naturliebhaber eignet sich ein Memory aus Holz besonders gut.

Dazu brauchst du:

  • Laserdrucker
  • Foto-Transfer-Kleber und Überlack
  • Pinsel aus Synthetik
  • Schwamm
  • Fotos in der Größe deiner Holzplatte
  • kleine Stücke aus MDF-Platte, am besten quadratisch

So geht’s:

Such die Fotos aus, die du auf deinen Memory-Karten haben möchtest und drucke sie mit dem Laserdrucker aus – das ist wichtig, da sonst der Kleber nicht funktioniert. Wichtig: Außerdem musst du darauf achten, dass du alle deine Fotos spiegelverkehrt ausdruckst, damit sie am Ende richtig rum auf dem Holz zu sehen sind. Bepinsle das Holzstück mit dem Transferkleber und klebe das Foto mit dem Bild nach unten darauf. Nun heißt es die Luftblasen herausstreifen – am besten mit einer alten Kreditkarte. Wenn keine Blasen mehr da sind, alles 24 Stunden trocknen lassen. Nach dem Trocknen das Papier mit einem feuchten Tuch aufweichen und vorsichtig mit den Fingern oder einem Schwamm abrubbeln. Zum Schluss noch einen Überlack auftragen, um das Bild vor Feuchtigkeit zu schützen und wenn gewünscht noch die Rückseite gestalten.

2. Memory auf Bierdeckel

Keine Sorge, für dieses DIY-Projekt musst du nicht erst die Bierdeckel aus deiner Kneipe mitgehen lassen – im Internet gibt es eine große Auswahl in unterschiedlichen Designs. Bestell dir die gewünschte Anzahl nach Hause und dann kann es schon mit dem Basteln losgehen: Lass die Bilder entwickeln, die du gerne im Memory unterbringen möchtest – natürlich immer zweimal dasselbe – und schneide sie auf die passende Größe zu. Danach noch mit Kleber je ein Bild auf einem Deckel befestigen und schon ist das Memory fertig.

3. Tipps für dein eigenes Foto-Memory

  • Bei einem eigenen Memory bestimmst du den Schwierigkeitsgrad. Je nachdem, für wen es bestimmt ist. Wenn du das Memory im Internet bestellst, gibt es in der Regel die Wahl zwischen 48 oder 72 Karten – da muss man sich schon Einiges merken. Aber auch mit der Bildauswahl beeinflusst du das Spiel. Karten mit vielen Motiven und einem unruhigen Hintergrund, sind schwieriger zu merken, als Bilder mit nur einem Motiv.
  • Wenn du nicht genügend hübsche Fotos mit Gesichtern findest, dann misch noch ein paar Landschaftsaufnahmen dazu. Das bringt Abwechslung ins Spiel und ruft Erinnerungen an tolle Erlebnisse zurück ins Gedächtnis.

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