Connie Britton wurde am 6. März 1968 in Boston, Massachusetts geboren. Sie studierte am renomierten Dartmouth College Asienwissenschaften. Nach dem Studium zog sie nach New York, um am "Neighborhood Playhouse" bei Sanford Meisner Schauspiel zu studieren. Bei ihm hatten auch schon Tom Cruise und Diane Keaton gelernt.

Connie Britton wagte den Sprung ins Fernsehen

Schon während des Studiums gab Britton ihr Debüt als Schauspielerin, sie wirkte vor allem in Theaterstücken und Off-Broadway-Produktionen mit.

Bekannt wurde Connie Britton durch Rollen in "Spin City" und "24". Auch durch ihre Hauptrolle von 1996-2000 in "Chaos City" an der Seite von Michael J. Fox wurde sie einem breitem Fernsehpublikum bekannt. Ihre Rolle in "Friday Night Lights" brachte der Schauspielerin 2010 sogar eine Nominierung für den Fernsehpreis "Emmy" ein. Britton erhielt außerdem zwei Nominierungen der "Television Critics Association" für die Rolle in "Friday Night Lights".

Chinesisch sprechen? Kein Problem!

Seit Oktober 2012 spielt Britton die Country-Sängerin Rayna James in der Musical-Fernsehserie "Nashville". Für die Rolle der Sängerin mit mäßigem Erfolg wurde Britton 2013 bei den Golden Globes in der Kategorie "Beste Serien-Hauptdarstellerin-Drama" nominiert. Ab 7. März ist Connie Britton in der neuen US-Serie "American Horror Story" auf sixx in der Rolle der Vivien Harmon zu sehen - ob die Rolle auch bald eine neue Nominierung bringt? In der Serie spielt Britton die Ehefrau von Ben, gespielt von Dylan McDermott . Zusammen ziehen sie in das Haus mit den vielen Geheimnissen.

In ihrer Freizeit macht die Schauspielerin Yoga und geht gerne wandern – sicherlich auch ein guter Ausgleich zur Schauspielerei. Britton hat außerdem eine Dokumentation über Waisenkinder in Äthiopien gedreht. Während des Studiums verbrachte die Schauspielerin außerdem ein Semester in Beijing, um dort Chinesisch zu lernen.