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Männer verstehen: Tipps für eine glückliche Beziehung

Männer weinen nicht, drücken sich ums Zusammenziehen und melden sich nie – warum? Wer Männer verstehen will, braucht Insiderwissen. Die gute Nachricht: Ein paar Tipps reichen, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Männer verstehen: Tipps für eine glückliche Beziehung
Männer verstehen: Leben und leben lassen © drubig-photo Fotolia

Ihr habt euch getroffen, gelacht und geknutscht – doch wer meldet sich nach dem Date eigentlich zuerst? Für Frauen ganz klar: der Mann. Tut er es nicht, ist die Romanze in der Regel vorbei, bevor sie richtig begonnen hat. Wer Männer verstehen möchte, muss wissen: Männer kennen das „wer meldet sich zuerst“-Spiel, sind aber oft zu schüchtern, um gleich nach dem Date anzurufen. Seid gewiss: Auch sie schauen auf ihr Handy und wünschen sich nichts mehr als ein Lebenszeichen von euch.

Erstes Date, erster Kuss – Funkstille! Hilfreiche Tipps

Liebe Ladys: Vergesst Tipps à la „lasst ihn zappeln“, „er meldet sich, wenn er Interesse hat“ und „Männer müssen den ersten Schritt machen“. Wer Männer verstehen will, nimmt das Zepter selbst in die Hand. Wenn er an einem zweiten Date interessiert ist, wird er sich über euren ersten Schritt freuen und für den Fall, dass nicht, wisst ihr wenigstens, woran ihr seid.

Heulsuse trifft Gefühlslegastheniker

Nah am Wasser gebaut sind Männer weiß Gott nicht. Wenn ihr schon schluchzend vorm Fernseher sitzt, umspielt seinen Mund noch ein Lächeln? Möchtet ihr Männer verstehen, müsst ihr wissen: Männer weinen zwar selten, aber wenn, dann heimlich. Frau bekommt davon in der Regel nichts mit und das ist so gewollt. Denn noch immer sind weinende Männer ein gesellschaftliches Tabu. Tipp: Macht es einem Mann nicht zum Vorwurf, wenn er sich schwertut, euch gegenüber Gefühle zu zeigen oder gar zu weinen. Schließlich sind Frauen dagegen wahre Heulbojen, die auf Knopfdruck die Tränendrüsen aktivieren können – das andere Extrem und ebenso schwierig für Männer.

Männer verstehen: Die erste gemeinsame Wohnung

Warum sich Männer oft vor dem Zusammenziehen drücken? Weil sie Angst haben. Wovor? Davor, ihre Freiheit zu verlieren, nicht mehr gemütlich mit den Jungs auf dem Sofa abhängen zu können, ständig ihre Socken wegräumen, beim Saubermachen der Wohnung helfen und ihre Fußballdeko einmotten zu müssen – kurz gesagt: sein altes Leben, sein altes Ich, seine Interessen aufzugeben. Was für euch der nächste logische Schritt ist, ist für Männer ein Meilenstein. Also, liebe Damenwelt: Sprecht das Thema gerne an, aber seid geduldig. Überrollt ihn nicht wie eine Dampfwalze mit euren Einrichtungswünschen, Ideen und einem Umzugstermin. Gebt ihm Zeit, sich an den Gedanken zu gewöhnen, dann wird auch er ganz von selbst auf den entscheidenden Vorteil einer gemeinsamen Wohnung – jeden Tag mit euch einzuschlafen und aufzuwachen – kommen.

Fazit: Ein Buch mit sieben Siegeln sind Männer zwar nicht, aber anders als Frauen ticken sie allemal. Dating, Beziehung, Sex – hat Frau einmal verstanden, dass Männer nach dem Ja- oder Nein-Prinzip leben, ist alles nur noch halb so kompliziert.

Sex-Expertin Paula Lambert hat noch mehr Tipps  für euch, was ER will.

Gar nicht so einfach: So könnt ihr bei IHM  Probleme ansprechen .

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