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Whitening-Zahncremes: Was taugt das Zahnweiß aus der Tube?

Putzen statt bleachen!

Hässliche Verfärbungen an den Zähnen durch Kaffee, Zigaretten oder Rotwein? Keine Panik: Whitening-Zahncremes helfen! Das bestätigte eine Studie der Universität Freiburg.

12.08.2013 10:40 Uhr
Putzen statt bleachen
Ein strahlendes Lächeln dank Whitening-Zahncreme © Fotolia

Perfekt weiße Zähne : Whitening-Zahncremes halten tatsächlich, was sie versprechen. Sie zaubern die Beißer ein paar Nuancen heller.

Wie funktionieren Whitening-Zahncremes?

Durch kleine Putzkörper, auch Abrasivstoffe genannt, schmirgeln Weißmacher aus der Tube gelbe und braune Verfärbungen von den Zähnen. In Whitening-Zahncremes enthaltene Fluoride beugen außerdem Karies vor. Entwarnung für Besorgte: Sogar bei dauerhafter Nutzung sind Whitening-Zahncremes nicht schädlich für die Zähne. Allerdings sollte man sich immer an die Angaben auf der Verpackung halten – einige Cremes für weiße Zähne dürfen nur einmal pro Woche verwendet werden. Beim Zahnarzt nachhaken sollten Menschen mit freiliegenden Zahnhälsen und empfindlichen Zähnen .

Weiße Zähne müssen nicht teuer sein

Ungefähr ein bis zwei Stufen werden Zähne durch Whitening-Zahncremes heller. Das ergab ebenfalls die Studie der Uni Freiburg. Dafür muss nicht einmal tief in die Tasche gegriffen werden: Viele Zahncremes, die Verfärbungen sehr gut entfernen und auch von „Stiftung Warentest“ empfohlen werden, gibt es schon recht günstig in der Drogerie oder im Supermarkt zu kaufen.

Vorsicht, nicht enttäuscht sein: Wer von Natur aus zu gelblichen Zähnen neigt, dem zaubern auch Whitening-Zahncremes keine strahlend weißen Zähne. Sie sorgen aber immerhin für eine kleine Aufhellung.

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