Viele wünschen sich einen Hund als Wegbegleiter, doch leider gehen die Meisten zu Züchtern, statt sich im Tierheim umzusehen. Und auch wenn sie es tun, hinterlassen die heimatlosen Tiere oft einen schlechten Eindruck – zu dreckig, zu ungepflegt und gar nicht niedlich. Tierfriseur Mark Imhof hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Fellknäulen ein neues Aussehen zu verpassen. Dazu besucht er Tierheime in New York und bietet seine Dienste ohne Bezahlung an. Auf die tolle Idee brachte ihn seine Verlobte.

>>>Achtung vor solchen Fake-Züchter!<<<

Engagement nicht nur wichtig für die Tiere

"Sie wollte nicht, dass ich noch einen Job ohne Seele mache", erklärt Mark laut "Bored Panda", wie er zu seiner Berufung kam. "Sie sah, wie viel Freude ich daran hatte, als ich mit unseren Tieren spielte." Mark selbst holte seinen Hund aus einem Tierheim und seiner Verlobten entging nicht der Zustand, in dem er sich befand. "Er stand auf der Liste der 'Unadoptierbaren', weil er Probleme mit seinem Verhalten hatte", gibt der Friseur zu Protokoll. Mark und seine Liebste waren der festen Überzeugung, dass das an seinem verfilzten und dreckigen Fell lag. Heute sei Sean ein echter Vorzeigehund.

In jedem Hund steckt ein lieber Kerl

Diese Erfahrung prägte das Paar und Mark teilt seither seine Philosophie mit jedem, der sie hören will: "Ich habe so eine Transformation bei fast jedem Hund gesehen und es erfüllt einen. Ich weiß, dass sie die Liebe, die ich ihnen geben, an ihre zukünftigen Besitzer weitergeben werden." Mark hofft, dass die Menschen hinter die Fassade der Heimhunde gucken und ihr wahres Wesen erkennen. Seine flotten Haarschnitte sollen dabei helfen.

Wir drücken schon mal die Daumen für ein kuscheliges und liebevolles Zuhause! Was allerdings mit unseren treuen Vierbeinern passiert wenn wir es ZU gut mit ihnen meinen, seht ihr hier. Alles rund um's Thema Hund und ganz viele Tipps, gibt es  von unserem Hundeflüsterer Cesar Millan. "Auf den Hund gekommen" immer Sonntags auf sixx!