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Eine außergerichtliche Einigung fanden Callie Torres und Arizona Robbins in "Grey's Anatomy" nicht mehr. Ihr Sorgerechtsstreit endete vor Gericht. Zahlreiche Kollegen aus dem "Grey Sloan Memorial Hospital" wurden in den Zeugenstand gerufen. Dr. Owen Hunt aka Kevin McKidd (42) sagte als erster aus und hielt zu Callie. Dr. Bailey versucht keine Seite zu wählen und lobte sowohl die Mutterqualitäten von Callie als auch von Arizona. Doch schnell wurde die Aussage gegen Arizona verwendet – zu häufig habe sie in den vergangenen Monaten im OP gestanden, so das Fazit von Callies Anwalt.

Meredith beeinflusst Gerichtsentscheidung in Staffel 12

Für Arizona alias Jessica Capshaw (39) sah es immer schlechter aus. Callie bereute indes, dass der Sorgerechtsstreit vor Gericht ausgetragen werden musste. Doch glücklicherweise stand ihr Meredith Grey, gespielt von Ellen Pompeo (46), zur Seite. Torres Anwalt zeigte sich schon siegessicher – Merediths Aufruf in den Zeugenstand änderte aber alles. Der Anwalt von Arizona nahm die junge Ärztin in die Mangel und stellte unangenehme Fragen über McDreamys Tod. Vor allem das Thema alleinerziehende Mutter wurde in Staffel 12 diskutiert. Meredith knickte am Ende ein und gab zu, dass es für Kinder das wichtigste sei, in einer gewohnten Umgebung aufzuwachsen. Sofia sei nun mal in Seattle zu Hause, gab die "Grey's Anatomy"-Chirurgin zu.

Arizona gewinnt den Sorgerechtskampf von "Grey's Anatomy"

Das Urteil wurde erst einen Tag später verkündet. Zur großen Überraschung aller Beteiligten bekam Arizona das alleinige Sorgerecht für Töchterchen Sofia zugesprochen. Für Callie ein herber Rückschlag – schließlich ist ihre Ex nicht einmal mit der Kleinen blutsverwandt. Zu Hause bei Meredith weinte sich Callie die Augen aus. In diesem Moment klingelte Arizona an der Tür, um Sofia abzuholen. Dürfen die "Grey's Anatomy"-Fans trotz allem noch auf ein Happy End in Staffel 12 hoffen?