Wer das Brautkleid von Kate Middleton für ihre Hochzeit mit Prinz William designt, wird in Großbritannien wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Kein Wunder, dass jede Bewegung von Kate Middleton und ihrer Familie mit Argusaugen beobachtet wird: So geschehen, als Carole und Pippa Middleton, die Mutter und Schwester der Braut, einen Store von Alice Temperley verließen - mit einer Tasche, so Augenzeugen, die Schuhe enthalten könnten.

Was in dem Shop geschah, weiß niemand. Mehr als drei Stunden sollen die zwei Frauen dort verbracht haben. Spekuliert wird nun, dass Pippa Middletons Kleid - ihr Brautjungfernkleid - von Alice Temperley entworfen wird. Oder vielleicht sogar das Kleid der Braut, was aber eher unwahrscheinlich ist. Eine Sprecherin meinte dazu nur nüchtern: "Wir werden nichts über das Brautkleid erzählen."

Kates Brautkleid: Jagd nach Hinweisen

Kaum zu glauben, dass es den Verantwortlichen bis jetzt gelang, nichts über das Brautkleid an die Öffentlichkeit sickern zu lassen. Schließlich wartet die ganze Welt auf Details und Tausende von Reportern und Paparazzi beschäftigen sich mit nichts anderem als mit der Jagd nach Hinweisen.

Wie schwer es sein muss, das Geheimnis zu hüten, verriet erst kürzlich die Designerin von Prinzessin Dianas Brautkleid: Sie hätten falsche Fährten gelegt, indem sie Stofffetzen in den Müll warfen, die von anderen Kleidern stammten. Auch ein komplettes zweites Brautkleid wurde angefertigt, falls der Entwurf des ersten öffentlich geworden wäre.

Ob das Geheimnis noch drei weitere Wochen gehütet werden kann?

Mehr zum Brautkleid von Kate Middleton und weitere Spekulationen darüber gibt's bei fem.com