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Künstlerische Differenzen sollen dazu geführt haben, dass die "Fifty Shades of Grey"-Regisseurin Sam Taylor-Johnson (47) und die Drehbuchautorin Kelly Marcel (41) die Zusammenarbeit mit SM-Autorin E. L. James (51) in der geplanten Fortsetzung nicht fortführen wollen. James sei mit der Verfilmung alles andere als zufrieden und wolle angeblich selbst das Skript für den zweiten Teil verfassen, berichtet die "Variety". Doch noch gibt es keine offizielle Bestätigung für einen weiteren Streifen mit Jamie Dornan (32) und Dakota Johnson (25) in den Hauptrollen.

Drehstart bereits Anfang 2016?

"Universal Pictures" ließ indes wissen, dass die Besprechungen über eine "Fifty Shades of Grey"-Fortsetzung mit E. L. James derweil noch ausstehen. "Das Studio hat immer vorgehabt, sich nach Filmstart mit der Autorin zusammenzusetzen und die nächsten Schritte zu diskutieren und das ist bisher nicht passiert", wird ein Sprecher des Filmstudios zitiert. Dennoch sei es denkbar, dass der Drehbeginn für einen zweiten Teil des Erotikstreifens mit Jamie Dornan und Dakota Johnson noch Anfang 2016 starten könnte.

Zicken-Zoff bei James und Johnson

Noch bevor "Fifty Shades of Grey" die weltweiten Kinosäle erobert hat, machte die Regisseurin Sam Taylor-Johnson im Gespräch mit dem "Porter"-Magazin keinen Hehl daraus, dass die Zusammenarbeit mit E. L. James "schwierig" gewesen sei. "Wir haben uns definitiv gestritten, aber es waren alles kreative Streitereien und wir haben sie gelöst", ließ Sam dort wissen. Ob sie sich solch einen Stress bei der Fortsetzung ersparen möchte und deshalb keinen Gedanken an einem zweiten Teil verschwendet? Ein Informant in der britischen Tageszeitung "The Sun" will indes wissen, dass auch Dakota Johnson und Jamie Dornan nicht sonderlich gut mit E. L. James ausgekommen seien, sondern auf der Seite der Regisseurin standen. Demnach sei es denkbar, dass auch die beiden Hauptdarsteller aus dem Projekt aussteigen könnten.

"Fifty Shades of Grey" bricht alle Rekorde

Im Film ist von den vermeintlichen Spannungen in der Crew glücklicherweise nichts zu spüren. Viel eher knistert es zwischen Dakota Johnson und Jamie Dornan im Spielzimmer des SM-Millionärs. So sehr, dass der Streifen immer mehr Besucher in die weltweiten Kinos lockt. In knapp einer Woche habe der Streifen bereits weltweit über 311 Millionen Dollar, umgerechnet knapp 273 Millionen Euro, eingespielt.

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