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In Los Angeles wurden in der Nacht zum Montag zum 57. Mal die GRAMMY®s verliehen. Alles, was in der Musikbranche Rang und Namen hat, zeigte sich auf dem Red Carpet des Staples Centers in Los Angeles. Die Altrocker-Band ACDC eröffnete die Verleihung. Die meiste Aufmerksamkeit bekam aber ein Newcomer: Sam Smith überzeugte alle Kritiker und räumte einen GRAMMY® nach dem anderen ab. In den Hauptkategorien "Song of the Year", "Record of the Year" und "Best New Artist" stahl er allen anderen die Show und sackte das goldene Grammophon ein. Einzig beim "Album of the Year" musste er sich Beck geschlagen geben. Abgesehen von Sam Smith gab es aber viel Frauenpower auf der Bühne. Rihanna, Katy Perry und Madonna legten einmalige Performances hin.

Sam Smith wird Favoritenrolle gerecht

Im Vorfeld der GRAMMY®s gingen Beyoncé, Pharrell Williams und Sam Smith mit jeweils sechs Nominierungen als die Favoriten ins Rennen. Multi-Talent Pharrell sahnte "Best Pop Sop Performance", "Best Music Video" und "Best Contemporary Album" ab. Beyoncé räumte bei "Best Surround Sound", "Best R'n'B Song" und "Best R'n'B Performance" ab. Newcomer Sam Smith konnte seinen Erfolg kaum fassen: Er siegte in den Kategorien "Best New Artist", "Song of the Year", "Record of the Year" und "Best Pop Vocal Album". Er fasste seinen Erfolg wie folgt zusammen: " I am having a really really good night". Hier seht ihr, welche Stars bei den GRAMMY®s abgeräumt haben!

Katy Perry singt Selbstmord-Song

Die spektakulärste Performance legte Madonna hin. Schon auf dem Red Carpet sorgte sie mit ihrem Auftritt und knappen Outfit für Blitzlichtgewitter. Auf der Bühne wurde es dann feurig. Die Queen of Pop preschte mit ihren Stiermännern On Stage und ließ sich am Ende sogar gen Himmel liften. Unerwartet ruhig wurde es hingehen bei Katy Perry und Rihanna. Katy Perry sang ihre Ballade "By the Grace of God". In der Ballade geht es um Selbstmordgedanken. Ganz in Weiß performte Perry den gefühlvollen Song. Rihanna holte sich Paul McCartney und Kanye West auf die Bühne. Das Trio sang "FourFiveSeconds" und erntete frenetischen Jubel. Aber auch Pharrell Williams legte eine super Show hin: Er performte seinen Gute-Laune-Song "Happy" allerdings in einer ungewohnt melancholischen Art. Da holte er sich gleich Unterstützung vom Altmeister Hans Zimmer.

Insgesamt wurden Preise in über 80 Kategorien verliehen. Experten aus der Musikbranche haben über die Gewinner abgestimmt. Bei einer Benefiz-Gala war am Freitagabend bereits Bob Dylan als "Person des Jahres" geehrt worden.

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