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Schmal geschnitten und extrem figurbetont – Skinny Jeans schmeicheln schlanken Beinen und gut proportionierten weiblichen Rundungen. Leider zeigen sie aber auch erbarmungslos jedes Pölsterchen und jeden überstehenden Knochen.

Skinny Jeans: Wer kann sie tragen?

Kleinen, zierlichen Frauen mit verhältnismäßig langen Beinen und großen, schlanken Frauen stehen Skinny Jeans am besten. Sie wirken durch die enge Hose noch graziler. Etwas molligere oder extrem dünne Frauen sollten lieber auf sie verzichten, bzw. die Skinny Jeans besonders geschickt kombinieren. Marlenehosen kann auch nicht jeder tragen: Sehr dünne Frauen sehen darin aber umwerfend aus. Zu Frauen mit kräftigen Oberschenkeln oder sehr kurzen Beinen passen besser Boot-Cut- oder Boyfriend-Jeans.

Style-Guide: Enge Hosen richtig kombinieren

Skinny Jeans können im klassischen Blau oder Schwarz getragen werden. Angesagt sind aber auch leuchtende Farben oder eine sexy Moonwashed-Optik. Egal welche Körpermaße: Skinny Jeans stylt man am besten mit Oversize-Oberteilen, weiten Hemden oder Blusen und Boyfriend-Blazern. Große Frauen können dazu Overknees, flache Ballerinas oder Römersandalen kombinieren. Zu kleineren Frauen passen besser High Heels – die schummeln noch ein paar Zentimeter dazu. Skinny Jeans passen je nach Outfit auch super zu Turnschuhen oder Ankle Boots. Ein absolutes No-Go zur Skinny Jeans sind bauchfreie, enge Tops.
Absolute Fans der knallengen Jeans sind Heidi Klum, Dree Hemmingway und Lily Allen. Aber Ladys aufgepasst: Auch die Männerriege greift immer öfter zur Skinny Jeans – und macht darin eine verdammt gute Figur.