- Bildquelle: Carl F. Bucherer © Carl F. Bucherer

Die Uhr gibt nicht nur die Zeit preis, sondern auch den sozialen Status und vor allem den Geschmack der Trägerin. Die Investition in eine hochwertige Uhr mit zeitlosem Charakter lohnt sich nicht nur für die Geschäftswelt. Egal ob Luxus-Modell oder Fashion-Accessoire, diese Vokabeln aus dem Fachjargon sollte aber jede Uhrenträgerin beherrschen.

A wie Automatik

Die Automatik-Uhr besitzt ein mechanisches Werk, das durch die natürlichen Armbewegungen angetrieben wird. Die Feder wird über einen kleinen Rotor selbst aufgezogen. Elektrische Uhrenbeweger übernehmen die Arbeit, wenn die Uhr in der Vitrine aufbewahrt wird.

C wie Chronograf und Chronometer

Wird die Uhr als Chronograf bezeichnet, so besitzt sie Zusatzfunktionen zum Zeitmessen.

Eine Uhr ist nur dann ein Chronometer, wenn sie eine ausgesprochen hohe Präzision aufweist und dies von einem Prüfungsinstitut bestätigt wird. Meist trägt sie dann auch den Schriftzug "Chronometer".

K wie Kaliber und Komplikationen

Das Kaliber bezeichnet zum einen das Uhrenwerk einer mechanischen Uhr mit Typ, Baureihe und Herstellercode und zum anderen die Größe bzw. den Durchmesser des Uhrwerks Die Komplikationen sind nicht etwa Fehlleistungen, sondern bezeichnen in der Uhrensprache zusätzliche Funktionen wie beispielsweise Datum- oder Kalenderanzeige sowie Stopp- und Alarmfunktion.

M wie Manufaktur

Die Uhrenmanufaktur stellt mechanische Uhren und die meisten der Bestandteile selbst her und baut die Uhr auch in der Fertigstellung selbst zusammen. Die Bezeichnung Uhrenmanufaktur ist aber kein Kriterium für Qualitätsmerkmale, sondern meist eines für die eigene Werbung.

Q wie Quarzwerk

Eine Uhr mit Quarzwerk wird durch eine elektrische Energiequelle angetrieben, der Quarzkristall versetzt das Werk in Schwingung. Sie zeichnet sich durch hohe Genauigkeit aus und es wird wenig Platz im Laufwerk benötigt, da die vielen mechanischen Bestandteile wegfallen.