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Hornhaut, Hühneraugen und fiese Zehennägel müssen nicht sein. Eine Pediküre schafft Abhilfe und macht die Füße zu einer wahren Augenweide in der sommerlichen Barfußjahreszeit . Die Fußpflege kann ein Profi übernehmen, doch auch zuhause lässt sich eine kleine Wellnessbehandlung veranstalten.

Pediküre beim Profi

Wer etwas ungeschickt in der heimischen Fußpflege ist, vertraut besser auf eine Profi-Pediküre in einem Kosmetik-Studio. Dort sind sämtliche Feilen, Hornhauthobel, Nagelschneidegeräte, Cremes und Lacke griffbereit vorhanden, die die Füße in aller Schönheit erstrahlen lassen. Die Kosmetikerin achtet bei der Pediküre darauf, dass die Zehennägel gleichmäßig gekürzt werden und dass beim Abrubbeln der Hornhaut keine Verletzungen entstehen.

Füße zuhause pflegen: So gelingt es

Auf Dauer kostengünstiger ist die Fußpflege zuhause. An erster Stelle steht hierbei ein entspannendes Fußbad mit pflegenden Zusätzen, um die Haut weicher zu machen. Mit einem Bimsstein oder einem Hornhauthobel können raue und verhornte Hautstellen entfernt werden. Allerdings nicht zu fest reiben, da sonst noch mehr Hornhaut oder sogar Verletzungen entstehen können. Spezielle Fußcremes versorgen die Haut nach der Pediküre zuhause mit Feuchtigkeit und verhindern die Neuentstehung von Hornhaut.

Nun geht es an die Zehennägel: Sie sollten etwa bis zum Zehenende reichen – sind sie länger, stören sie beim Laufen, sind sie kürzer, wachsen sie ein und entzünden sich – und gerade geschnitten sein. Gelbe oder braune Verfärbungen können auf Nagelpilz hindeuten, dann heißt es: Ab zum Hautarzt! Mit einem Holzstäbchen kann die überstehende Nagelhaut vorsichtig zurückgeschoben werden und mit einem hübschen Nagellack wird noch ein glänzendes Finish aufgetragen.