- Bildquelle: iStockphoto © iStockphoto

Die Bikini-Saison beginnt und die lästigen Körperhaare sollen weg. Sugaring ist dabei eine schonendere Methode als Rasieren oder Epilieren , denn die Paste besteht nur aus natürlichen Zutaten.

Sugaring: Was ist das?

Körperhaare entfernen ist lästig, denn für gewöhnlich wachsen die nervigen Härchen wieder nach. Schmerzhaft sind die meisten Methoden obendrein, denn entweder werden die Haare an der Wurzel ausgerupft wie beim Epilieren, es kommt zu Schnittverletzungen beim Rasieren oder zu fiesen allergischen Hautausschlägen, weil in der Creme zur Haarentfernung irgendeine unverträgliche Chemikalie enthalten ist.

Sugaring ist zwar auch nicht ganz frei von Schmerzen – denn auch hier werden die Härchen an der Wurzel ausgerupft – doch sind die Bestandteile der Zuckerpaste alle natürlich, sodass zumindest die allergischen Reaktionen sich in Grenzen halten. Das Ausrupfen in Wuchsrichtung vermeidet zudem Verletzungen und reduziert die Gefahr, dass die Härchen beim Nachwachsen in die Haut einwachsen und Entzündungen hervorrufen.

Haarentfernung mit Zucker: Wie funktioniert das?

Die Prozedur selbst ist dabei mehr als einfach: Beim Sugaring wird eine lauwarme Paste aus Zucker, Zitronensaft und Wasser auf die Stellen aufgetragen, an denen Haare entfernt werden sollen. Manche Pasten enthalten zusätzliche Öle oder Enzyme mit pflegender Wirkung. Die Zuckerpaste umhüllt die Härchen, und wenn sie entfernt wird, werden die Haare mit ausgerupft. Aber Achtung: Die Haarentfernung via Sugaring funktioniert erst bei längeren Härchen, die etwa zwei bis vier Millimeter lang sind.

Viele Kosmetikstudios bieten das Verfahren an - hier immer nachfragen, ob es sich um Waxing oder Sugaring handelt! Auch zur Entfernung des Damenbarts ist Sugaring eine gute Methode! Alles zum Thema Sugaring gibt es auch auf fem.com.