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Wer auch ohne mehrwöchigen Sommerurlaub mit einem sonnigen Teint glänzen will, kann mit Selbstbräuner nachhelfen. Mit ein paar Tricks sieht der Farbton richtig natürlich aus – wie frisch aus den Ferien.

Selbstbräuner: Wie funktioniert das?

Selbstbräunungsmittel enthalten üblicherweise den Wirkstoff Dihydroxyazeton (DHA), der in die obersten Hautschichten eindringt. Dort verbindet er sich mit einem Stoff der Hautzellen, Keratin, und als chemische Reaktion entsteht die Farbe Braun. Allerdings enthalten Selbstbräuner anders als Natur-Sommerbräune keinen natürlichen Schutz vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne . Das heißt, selbst wenn die Haut einen warmen Karamellton angenommen hat, ist sie immer noch genau so empfindlich wie vorher.

Selbstbräuner sollten nicht einfach irgendwie auf der Haut verteilt werden, sonst wird das Ergebnis fleckig und schmuddelig, sieht künstlich aus und hinterlässt auch noch fiese Flecken auf den Klamotten. Mit ein paar Tricks kann dies jedoch vermieden werden. Die Sommerbräune aus der Tube wird umso gleichmäßiger, je glatter die Haut ist.

Sommerbräune aus der Tube: So gelingt es

Das heißt, vor dem Auftragen sollte geduscht und die Haut mit einem Ganzkörperpeeling abgeschrubbt werden. Noch natürlicher gelingt das Selbstbräunen mit einer feuchtigkeitsspendenden Bodylotion als Grundlage. Dies ist besonders für trockene Hauttypen empfehlenswert, da der Wirkstoff DHA Feuchtigkeit entzieht.

Selbstbräunungsmittel werden kreisförmig aufgetragen. Da Selbstbräuner auch Hände und Fingernägel verfärbt, ist es dabei praktisch, Einweghandschuhe zu tragen. Damit die Kleidung nicht ruiniert wird, sollten etwa zwanzig Minuten bis zum Anziehen vergehen. Für die Sommerbräune im Gesicht braucht es unbedingt ein spezielles Produkt.

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