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Die Wurzel allen Übels

Schuld an dem ganzen Übel ist eine Überproduktion der Talgdrüsen. Die Folge: Verstopfte Poren, Feuchtigkeitspflege kann nicht mehr einwirken und die Hornschicht verdickt sich. Das führt schließlich dazu, dass die Haut glänzt, die Poren größer werden und gehäuft Unreinheiten auftreten.

Beeinflussende Faktoren 

Die eigentliche Hauptursache für eine ölige Gesichtshaut sind allerdings die Hormone. Diese regeln die Produktion der Talgdrüsen, sodass gerade bei natürlichen Hormonschwankungen die Fettproduktion steigen kann. Aber auch Stress, eine ungesunde Ernährung, erbliche Veranlagung, bestimmte Medikamente, Alkohol und feuchtes warmes Wetter beeinflussen die Gesichtshaut.

Fettige Haut richtig pflegen: So geht's

Aber keine Panik: Mit bestimmten Produkten lässt sich fettige Haut problemlos pflegen. Spezielle Nachtpflege-Cremes regen zum Beispiel die Zellerneuerung an und sorgen auf diese Weise dafür, dass verstopfte Poren wieder geöffnet und die Fettproduktion reguliert werden. Allgemein gilt: Ölfreie und nicht-komedogene Feuchtigkeitspflege ist ein absolutes Muss! Fettig genug ist die Haut bereits. Ein regelmäßiges Peeling ist ebenfalls wichtig.

Gesichtswasser für fettige Haut sind darauf ausgelegt, gründlich aber sanft alle Reste von Make-up - und Reinigungsprodukten zu entfernen und den PH-Wert auszugleichen, sodass sich die Poren wieder zusammenziehen können und weniger Talg produziert wird. Apropos Make-up: Schwere Texturen sind für fettige Haut tabu. Besser sind leichte und pflegende Produkte . Und ein Gutes hat fettige Haut allemal: Falten tauchen erst viel später auf, da das Fett die Haut geschmeidig hält.