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Dehnungsstreifen entstehen, wenn sich die Haut dehnt und dabei Risse bekommt. Das kann etwa bei Gewichtsschwankungen oder in der Schwangerschaft der Fall sein. Da viele Frauen ein schwaches Bindegewebe haben, sind sie besonders anfällig für Dehnungsstreifen . Doch es gibt ein paar vorbeugende Maßnahmen.

Sport festigt das Gewebe

Eine gute vorbeugende Maßnahme ist Sport. Durch Bewegung wird die Haut elastischer. Zudem beugt Sport auch Übergewicht vor, was wiederum Dehnungsstreifen begünstigen kann. Wer eine große Oberweite hat, sollte beim Training einen Sport-

BH tragen, der den Busen in Form hält. Zu starkes und schnelles Muskelaufbautraining sollte ebenfalls vermieden werden, da dadurch ebenfalls Dehnungsstreifen entstehen können.

Cremes und Massagen fördern Durchblutung

Nicht so anstrengend wie Sport ist der nächste Tipp gegen Dehnungsstreifen: Anfällige Hautpartien wie etwa der Bauch während der Schwangerschaft sollten häufig eingecremt werden. Spezielle Pflegeprodukte spenden Feuchtigkeit und machen die Haut geschmeidiger. Stimulierende Massagen fördern zudem die Durchblutung.

Lasertherapie für optische Verbesserung

Sind Dehnungsstreifen erst einmal da, kann nicht mehr viel gegen sie getan werden. Die kleinen Hautrisse werden vermutlich immer zu sehen sein. Bei einer Dermabrasion wird die Haut abgeschliffen, die Streifen verlieren dadurch an Intensität. Eine andere Möglichkeit, die Streifen abzumildern, ist eine Lasertherapie. Bei dieser Methode regen Lichtimpulse den natürlichen Heilungsprozess der Haut an und es können neue Hautzellen gebildet werden.