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Dran bleiben

1,5 Zentimeter – so viel wachsen Haare im Schnitt pro Monat. Dass es da einiges an Geduld braucht, um von einem raspelkurzen Schnitt zu einer langen Mähne zu gelangen, ist wohl selbsterklärend. Allein bis die Haare Schulterlänge erreicht haben, dauert es fast zwei Jahre. Doch mit ein paar einfachen Tipps und Tricks und den richtigen Übergangsfrisuren ist das kein Grund, Frust zu schieben.

Nichts für Jungs: Boy-Cut

Vor allem auf den Schnitt und die Pflege kommt es bei einer Übergangsfrisur an. Wer zuvor einen Boy-Cut mit längerem Deck- als Nackenhaar getragen hat, muss beim Rauswachsenlassen darauf achten, dass Letzteres immer wieder an die Länge des Deckhaares angepasst wird. Ein vorheriger Pixie ist beim Herauswachsen hingegen meist pflegeleicht und sieht in jeder Länge gut aus.

Übergangsfrisur? - Ja bitte!

Bei einem ehemaligen Bob-Schnitt sollten immer wieder die Spitzen ausgedünnt werden, damit die Haare beim Längerwerden nicht unangenehm über den Ohren aufbauschen. Vorsicht ist hier allerdings bei dünnem Haar angesagt! Effilieren, wie das Fachwort für Ausdünnen lautet, ist hier nur minimal ratsam.

Richtige Pflege

In jedem Fall gehört aber die nötige Pflege dazu, um eine Übergangsfrisur optimal glänzen zu lassen. Vor allem die Spitzen brauchen eine gehörige Portion Aufmerksamkeit und freuen sich bei jeder Wäsche über eine Spülung. Ein Haarspitzenfluid kann ebenfalls nach jeder dritten Wäsche nichts schaden. Werden sie dennoch splissig, ab damit! Lieber einen Zentimeter weniger und dafür danach dann gesunde Spitzen.