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Frauen, denen eine Bob-Frisur etwas zu gewagt ist, können mit dem Long Bob glücklich werden. Bei dieser Variante werden die Haare nicht ganz so kurz geschnitten wie beim normalen Bob, so dass die Trägerin mit ihren Haaren auch bequem noch weitere Frisuren zaubern kann.

Ein Klassiker neu interpretiert

Während der Bob - damals auch unter dem Namen Bubikopf bekannt - vor einiger Zeit noch als etwas altmodische Frisur galt, räumt der große Bruder Long Bob mit diesem Vorurteil kräftig auf. In Hollywood ist der Frisurentrend schon lange angekommen: Unter anderem entschieden sich schon Superstars wie Heidi Klum, Jennifer Aniston, Keira Knightley und Christina Applegate für die neumodische Variante des Klassikers.

Mehr als nur eine Frisur

Wenn der klassische Bob zu kurz geschnitten ist, lässt er wenig Spielraum für weitere Frisuren. Nicht so beim Long Bob: Da die Haare der Trägerin bis knapp über die Schulter reichen, lassen sich noch genügend andere Stylings zaubern. So ist mit einem Long Bob auch noch ein Pferdeschwanz oder ein Dutt möglich. Auch kleine Flechtfrisuren sind bei entsprechender Haarlänge kein Problem.

Ein Schnitt für jedes Gesicht

Das Praktische am Long Bob ist, dass er von nahezu jeder Frau getragen werden kann. Die Kopf- oder Gesichtsform der Trägerin ist dabei egal, da auch der Long Bob entsprechend verändert werden kann. Als mehr oder weniger feste Regel gilt zwar die ungefähre Länge bis über die Schultern, doch danach sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: sowohl glatte als auch lockige Haare sind erlaubt und auch die Wahl ob Mittel- oder Seitenscheitel steht jeder Frau frei.