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Extra-Portion Pflege für glattes Haar

Sind die Spitzen von Spliss befallen, sieht schnell die komplette Frisur stumpf und spröde aus. Etwa alle acht Wochen sollte deshalb ein Friseurbesuch auf dem Beauty-Programm stehen. Regelmäßiges Spitzenschneiden beugt nicht nur hässlichem Spliss vor, sondern verhilft beanspruchtem Haar in nur wenigen Minuten zu schimmernden Glanz.

Ein weiterer Grund für glanzloses Haar ist oftmals mangelnde Feuchtigkeit. Als echte Power-Behandlung hilft da eine reichhaltige Haarmaske (Masque Elixir Ultime von Kérastase, ca. 39 Euro), die ungefähr einmal in der Woche aufgetragen wird. Die Pflege versorgt das ausgetrocknete Haar mit ausreichend Feuchtigkeit und macht es so wieder weich und geschmeidig. Die Haarkur anschließend mit kühlem Wasser ausspülen, da die Kälte die Schuppenschicht der Haare schließt und sie so einen seidigen Glanz bekommen.

Föhnen und Bürsten: Die richtige Technik für mehr Glanz

Mit ein paar kleinen Kniffen lässt sich auch beim Föhnen noch eine Menge  Glanz in glattes Haar bringen. Dabei sollte in jedem Falle eine Bürste mit Naturborsten verwendet werden, da sie die statische Aufladung der Haare verhindert und diese so hinterher noch mehr schimmern.

Eine sogenannte Paddle-Bürste eignet sich dabei am besten, um glattes Haar zu mehr Leuchtkraft zu verhelfen. Die Haare beim Föhnen von den Haarwurzeln bis in die Spitzen mit der flachen, breiten Bürste kämmen und der Kämmbewegung dabei mit dem Föhn folgen. Wichtig dabei ist, nur in Wuchsrichtung der Haare zu föhnen, da die Haare sonst schnell rau und stumpf aussehen.