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Von Lockenstab bis Heizwickler

Das am häufigsten im Bad zu findende Werkzeug dafür ist der gute alte Lockenstab, auch Curler genannt. Um damit eine tolle Lockenpracht zu erschaffen, wird das Haar Strähne für Strähne über den Curler gedreht. Ideal ist es, sich dabei vom Unterhaar zum Deckhaar vorzuarbeiten und jeweils etwa fünf Zentimeter breite Partien abzuteilen. Auch sollte nie vergessen werden, dass das Haar trocken sein muss und zuvor mit einer Föhnlotion eingesprüht werden sollte, um Hitzeschäden zu vermeiden.

Der praktische Helfer

Neben der einfachen Version gibt es darüber hinaus auch Doppellockenstäbe, die gleich zwei Heizstäbe zur Verfügung stellen. Ihr Vorteil: Die Locken wirken natürlicher. Ein Glätteisen kann einen ähnlichen Effekt wie ein einfacher Curler haben, wenn die Haare nicht nur durchgezogen, sondern herumgewickelt werden. Dazu ist es allerdings nötig, dass der praktische Helfer eine gerundete Oberseite hat.

Helfer für perfekte Locken

Keinen Strom braucht man für Klettlockenwickler, die einfach in das nasse oder trockene Haar eingedreht werden und dank der Kletten optimal halten. Einfach danach richtig heiß anföhnen und abkühlen lassen. Auch hierbei schützt Föhnschaum oder eine Föhnlotion das Haar. Außerdem ist es wichtig, kurz vor Ende des Föhnens, den Haartrockner auf kalt zu stellen und das Haar richtig auskühlen zu lassen. Ein Tipp: Bei beheizbaren Lockenwicklern ist Föhnen unnötig. Diese werden in einer Ladestation vorgeheizt und mithilfe von kleinen Griffen heiß ins Haar eingedreht. Aber vor dem Locken stylen nicht die Föhnlotion vergessen!