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Das Fett muss weg!

Tatsache ist, eine fettige Mähne wirkt ungepflegt, egal wie viele Mühe man sich beim Styling gibt. Vertuschen klappt also nicht, das Fett loswerden aber schon. Denn eigentlich ist die Talgproduktion der Haarwurzeln etwas völlig Normales. Sie sorgt dafür, dass das Haar geschmeidig und gesund bleibt und verhindert, dass es austrocknet oder abbricht. Doch produzieren die Drüsen zu viel Fett, werden die Haare schnell speckig und hängen schlaff und unansehnlich herunter.

Überproduktion von Talg

Es gilt also vor allem die Überproduktion von Talg zu stoppen, um fettigen Haaren für immer den Garaus zu machen. Und das fängt beim Erkennen der Ursache an. Grund dafür kann nämlich nicht nur eine erbliche Veranlagung sein, sondern auch schlechte Ernährungsgewohnheiten, gewisse Medikamente, hormonelle Schwankungen, Stress oder eine unsachgemäße Pflege.

Richtige Pflege für fettiges Haar leicht gemacht

Eine gesunde Ernährung oder die Reduzierung von Stress kann dementsprechend schon helfen, um die Talgproduktion zu verringern. Außerdem stehen eine ganze Reihe von Pflegeprodukten zur Verfügung, die den Fetthaushalt der Kopfhaut wieder ins Lot bringen. Shampoos mit Kamille, Salbei, Rosmarin, Huflattich, Schachtelhalmen, Meerestang oder Brennnesseln beruhigen und wirken regulierend. Aber: Pfoten weg von Haarwaschmitteln mit rückfettenden Inhaltsstoffen wie Silikonen oder Ölen und ebenso von Shampoos mit cremiger Konsistenz sowie Spülungen. Stattdessen einfach lieber öfter mal waschen.

>> Was man gegen fettige Haut tun kann, erfährst du hier bei www.dr-gumpert.de