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Was hinter der Stille der Straßen seiner Kindheit verborgen bleibt kommt jetzt in seinem 21. Lebensjahr langsam ans Tageslicht: Jack arbeitete hart an seiner Stimme, seinen Songs, seiner Geschichte. Das Ziel: All das genauso groß zu machen, wie seine jugendlichen Träume. Vor tausenden Menschen seine Songs zu spielen, sie durch die Musik zu berühren, auszubrechen aus Stalybridge in die ganze Welt. In seiner ersten Single singt Jack über seine zerbrochene Beziehung zu Alice. Dem Mädchen von nebenan, dem wohl jeder Junge verfallen würde. Auch wenn es sich wie ein Klischee anfühlt, brauchen die Ehrlichkeit, sein Stil und sein Gespür für Melodien nur wenige Takte um mehr zu sagen, als Worte je könnten.

Für „Alice“ wählt Jack das einfachste überhaupt mögliche Arrangement: Nur seine Stimme und ein warmes, tiefes Klavier. Die reinste Form für sein musikalisches Entree zu wählen wirkt so viel passender, als sich hinter großen Produktionen zu verstecken. Für Jack geht es im Kern nur um die Magie seiner magnetischen Stimme. Im Moment arbeitet Jack Curley im Studio an den nächsten Schritten für seine Reise, auf die ihn bis jetzt jeder, der Alice gehört hat, gerne begleiten möchte.

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