Alex Christensen - Einer der erfolgreichsten DJs und Produzenten ist mit neuem Album zurück

Er hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Alex Christensen war tonangebender Mitinitiator der Techno-Dance- und Eurodance-Bewegung. Er ließ erst Deutschland, dann Europa und schließlich die ganze Welt tanzen. Ritmo de la noche, der Sommerhit des Jahres 1990 stammte aus seiner Feder. Danach ging es für den selbsternannten Musikverrückten aus Hamburg Schlag auf Schlag: Die erste Goldene für Ritmo, endlos Anfragen für Produktions-Jobs, jeder Club wollte den DJ von der Elbe als Garant für volle Häuser buchen.

Alex Christensen - Classical 90s Dance
© Marcel Brell

Der Name Alex Christensen ist zu einem der wenigen beständigen Brandings der internationalen Musikszene geworden. Die Liste seiner Credits liest sich so lang wie beeindruckend. Er arbeitete unter anderem mit Udo Lindenberg, Söhne Mannheims und Mark Wahlberg aka Marky Mark, feierte immer wieder mit eigenen Songs Riesenerfolge (Du hast den schönsten Arsch der Welt) und blieb dabei immer einer, der sich am liebsten hinter den Kulissen verortete.

1991 zündete er schließlich einen Knaller ungeahnten Ausmaßes: Das Boot von U96 hielt sich geschlagene 13 Wochen auf #1 der deutschen Singles-Charts, sorgte europaweit für Furore und ebnete der Techno-Szene eigenhändig den Weg in den Mainstream. Nun steht sein bislang außergewöhnlichstes Projekt vor der Vollendung.

Mit seinem neuen Album „Classical 90s Dance“, welches im Herbst 2017 erscheinen wird, schließt sich für den zurückhaltenden Hanseaten ein Kreis, wie er sagt. „‚Das Boot‘ war ursprünglich eine Streichernummer. Aber als wir das Stück 1991 mit U96 aufnahmen, hatte ich weder das Know-How noch die Möglichkeiten, mit Streichern aufzunehmen. Dass ich orchestrale Musik jetzt während der Aufnahmen zu Classical 90s Dance mit meinen Dance-Wurzeln verbinden konnte, macht meine komplette Arbeit rund. Endlich kann man verstehen, warum sich der Christensen zehn Jahre lang mit Orchestermusik beschäftigte.“

Eigens für dieses Album rief Alex Christensen das 49-köpfige Berlin Orchestra ins Leben, eine Zusammenkunft der besten Orchestermusiker der Hauptstadt. Und er engagierte ausschließlich blutjunge Sängerinnen. Der Plan: Eine Auswahl der besten Techno-Dance-Tracks der 90er-Jahre mit modernem Verständnis wiederzubeleben.

Unter seiner Regieführung ist „Classical 90s Dance“ ein außergewöhnliches Projekt geworden, ambitioniert und groß.

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