- Bildquelle: Manuel Knülle © Manuel Knülle

Nils und Niklas alias HBz hatten ja schon immer ein Händchen für Singles und Remixe, die eine Party am Laufen halten. Mit der neuen, deutschsprachigen Single „King Kong“ gehen sie allerdings noch einen Schritt weiter: Der wilde Ritt durch Goa, EDM und Bounce auf dem Rücken des größten Affen der Filmgeschichte lässt keine Tanzfläche heile, zerlegt jeden Partykeller und reißt die Dächer von Clubs des Landes. Auch textlich gibt man sich diesmal angriffslustig: „Alle deine Freunde haben Abi und so / Geld von Papi und so / Haben die Wohnung und das Kind schon / Alle meine Freunde sind wie Affen im Zoo / Machen Party und so / Wir stürzen ab wie King Kong.“ Tja, und wenn der stürzt, dann knallt und scheppert es eben.

HBz sagen dazu: „Unser Song ‚King Kong‘ beschreibt unser Lebensgefühl: Egal wer du bist oder was dich beschäftigt, Musik und Feiern vereint und lässt uns gemeinsam im Moment verweilen. Der Sommer steht vor der Tür und endlich sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Wir hoffen, dass ‚King Kong‘ diesen aufkeimenden Optimismus rüberbringt.“ Der Song hätte tatsächlich den richtigen Wumms, die ersten exzessiven Parties zu beschallen, sobald die wieder möglich sind.

Das DJ- und Produzenten-Duo gehört außerdem zu den Acts, die das Beste aus den Lockdown-Zeiten gemacht hat. Obwohl der natürliche Lebensraum ihrer Songs – die großen Festivals und Clubs – nicht bespielt werden konnte, produzierten Hbz eifrig neue Musik, machten Remixe für VIZE und Tokio Hotel und versuchten, ihre feierfreudigen Fans von Zuhause aus bei Laune zu halten. Seit dem ersten Lockdown streamten HBz jeden Samstag ihr eigenes Format „Home Clubbing“, das durchschnittlich bis zu 45.000 Zuschauer vor den heimischen Rechnern, Smart-TVs und Tablets versammelte. Wenn die alle zu den ersten Shows von HBz nach Ende der Pandemie kommen, dann braucht es wirklich einen King Kong um das wilde Treiben im Zaum zu halten

Das offizielle Video