Paula kommt

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Paula kommt

Herrengedeck: Finger in den Po?

Folge 8 Staffel 4

Finden es Mänenr erotisch, wenn Frau ihnen beim Sex den Finger in den Po steckt und sind sie überhaupt Anal-affin? Neue Folgen "Paula kommt" immer mittwochs um 22 Uhr!

22.06.2016 22:30 | 2:25 Min | © SIXX

Apfel, Birne oder Nektarine – der Po, reine Formsache!

Auf diesen vier Buchstaben sitzen wir nicht nur, wir stehen sogar "auf sie". Der Po kann bei Frau und Mann eines der herausragendsten und erotischsten Körperteile sein. Oder eines, das erst auf den zweiten Blick wirkt, als Überraschungspaket erfreut oder sich als Mogelpackung herausstellt. Die Mehrheit der Bevölkerung bevorzugt sowohl in der eigenen Hose als auch beim Gegenüber einen wohlgeformten, straffen Po, aber auch die Variante von einer ordentlichen Portion Hintern kann die Hormone in Wallung bringen. Egal, mit welcher Poform jeder Einzelne gesegnet ist, die gute Nachricht lautet: Wir alle haben zwei Pobacken, mit denen wir wackeln und für Er- und Aufregung sorgen können!

Das perfekte Gesäß: Eine Frage des Geschmacks                                                          

Wenn es um die Definition des Hinterteils, vor allem beim weiblichen Geschlecht geht, packen wir den gesamten sprachlichen Obst- und Gemüsegarten aus: zu den weitverbreitesten Bezeichnungen gehören Apfel-, Birnen, Kartoffel-, Nektarinen- und Tomaten-Pos. Die Pobacken zeichnen sich je nach Form dadurch aus, dass sie rund, straff, knackig, groß, breit, klein, weich oder schlaff sein können. Von einer Handvoll bis hin zu jeder Menge "Junk in the Trunk", also in Rubensform, ist quer durch die Bevölkerungsschichten alles und für jeden Geschmack das Richtige dabei. Seit jeher wurde den halbkugelförmigen Hälften, unter anderem auch in der Malerei und Bildhauerei, eine große Bedeutung zugewiesen. Nicht zuletzt verdanken Stars wie Kim Kardashian, Jennifer Lopez und Nicki Minaj ihren Ruhm auch ihren vier Buchstaben, die ihnen zu zahlreichen Millionen verholfen haben.

Mit Kneifen zum Knackpo                                                                         

Ausnahmsweise ist Kneifen mal eine gute Sache. Denn der Musculus gluteus maximus, der zweitstärkste Skelettmuskel des menschlichen Körpers, möchte trainiert werden. Sportliche Aktivitäten ebenso wie Geschlecht und Ernährung haben einen wesentlichen Einfluss auf diese erogene Zone. Ein gewisses Fettpolster ist, gerade beim längeren Sitzen, empfehlenswert. Doch weil der Po nach dem Bauch das meiste Fett speichert, gilt es, die Fettschichten in Zaum zu halten und der Cellulite den Kampf anzusagen. Bereits kleine, regelmäßige Handlungen, wie die Treppe anstelle des Aufzugs zu nehmen, Jogging- und Radfahreinheiten in den Alltag einzubauen und mit Wechselduschen die Durchblutung des Bindegewebes zu förden, zeigen Wirkung. Cremes und Peelings mögen vielleicht mehr versprechen, als sie halten, aber Pflege und Zuneigung haben noch keinem Körperteil geschadet.

Der Po als sexuelles Einsatzgebiet                                                                                

Er wird gestreichelt, geknetet und bei Menschen mit speziellen Vorlieben bekommt das Gesäß auch mal eine härtere Hand zu spüren. Aber das ist nur der Anfang, wie der Po beim Sex-(Vor-)Spiel integriert werden kann. Das Wichtigste bei jeglicher Einsatzart ist jedoch: Der Partner muss ein Zeichen geben, bis zu welchem Punkt die Praktiken Vergnügen bereiten und wie weit er oder sie gehen möchte. Eine Massage, die am oberen Rücken beginnt und bei der die Hände über den Hintern gleiten und zu den Innenseiten der Oberschenkel wandern, kann zu höchster Erregung führen. Der Finger im Po allerdings kann Scham oder sogar Ekel auslösen, aber auch besondere Lustgefühle bereiten. Steigert sich die Erregung, dürfen Tiefen erforscht und Aussichten auf neue Orgasmusarten beim Analverkehr eröffnet werden. Mit Gleitgel kann der Finger ungewohntes Terrain erkunden und den Po und Anus mit Massagen verwöhnen. Ein entspanntes Umfeld und Zeit sind besonders beim Analverkehr und der Prostatamassage essentiell. Denn sind die Muskeln angespannt, kann aus Lust schnell Last in Form von Schmerzen werden. Und das wäre schade, denn diese Sexualpraktik verspricht zwar einen Schauer, aber einen der positiven Sorte, den Ganzkörperschauer! In der Löffelchenposition und Reiterstellung, bei der die Frau Eindringtiefe- und geschwindigkeit selbst bestimmen kann, werden viele kleine Nervenenden stimuliert und führen zu ungeahnten Höhepunkten.

Sesam öffne Dich – aber bitte sauber und sicher                                                          

So sexy und erregend die Vorstellung eines Pos ist, die anderen, menschlichen Funktionen des Hinterns können und sollen nicht verschwiegen werden. Daher gilt: Wenn der Mond aufgeht, sollte er blitzsauber sein. Von außen und auch von innen. Hygiene ist das A und O für lustvollen Sex. Für sicheren Geschlechtsverkehr sorgt ein Kondom. Denn auch wenn man vermuten könnte, dass Analverkehr der natürliche Schutz vor Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaften ist, so belehrt uns die Realität eines besseren.

Darauf stehen Männer

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