Paula kommt

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Paula kommt

Penis-Typen

Folge 5 Staffel 3

Haben dunkelhäutige Männer wirklich die größten Penise? Auf welche Penis-Form stehen Frauen? Paula und Joana schauen sich unterschiedliche Penis-Typen an.

22.10.2015 00:20 | 1:13 Min | © SIXX

Das sagt das beste Stück über seine Bettqualitäten aus

Penisse – die verschiedenen Penis-Typen

Penisse sind nicht gleich Penisse. Sie unterscheiden sich nicht nur in ihrer Form und Eichelbeschaffung, sondern lassen sich noch zusätzlich in zwei Penis-Typen unterscheiden. Zudem soll das Aussehen auch etwas über die Bettqualitäten deines Liebsten aussagen.

Frau betrachtet Penis durch eine Lupe
Fleischpenis oder doch ein Blutpenis? © Fotolia - dmitrimaruta

Die zwei Penis-Typen

Vermutlich wisst ihr bereits, zu welchem Penis-Typ euer Liebster gehört: entweder zum Fleisch- oder Blutpenis. Wie genau sie sich unterscheiden, erfahrt ihr hier.

Der Fleischpenis – nur ein Angeber?

Der Penis-Typ Fleischpenis ist schon im Ruhestand stattlich und wächst bei seiner Erregung nicht mehrfach über sich hinaus. Im Englischen wird der Fleischpenis oft als Shower bezeichnet, was nichts anderes als Angeber bedeutet. Aber zugegeben: Eine prall gefüllte Hose kann schon anmachen. Ein weiterer Vorteil: Ihr wisst ungefähr, was euch im erigierten Zustand erwartet, denn diese Penisse verdoppeln sich nur knapp. Der Moment der Überraschung bleibt zwar aus, aber eines ist sicher – beim Sex schrumpft er nicht!

Blutpenis – ein echter Zauberstab

Der sogenannte Blutpenis hat schon beinahe etwas Magisches. Das zunächst unscheinbare beste Stück wächst mindestens um das Doppelte, teils sogar um das Vierfache. Bei diesen Penissen pumpen die Schwellkörper Blut in seine Länge und Umfang, bis er steif ist. International betrachtet misst ein schlaffer Penis durchschnittlich 9,18 Zentimeter, im erigierten Zustand kommt er dann auf durchschnittliche 13,2 Zentimeter.

Penis-Typen im Sex-Vergleich

Welche Penisse sind besser beim Sex? Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, denn nicht die Penis-Typen bestimmen über das Erektions- und Durchhaltevermögen. Wer wie oft und wie lange kann, hängt von anderen Faktoren ab. Fakt bleibt aber: Der Blutpenis ist immer für eine Überraschung gut, der Fleischpenis zeigt auch noch nach dem Sex Größe.

Männer beim Penis-Vergleich
Es gibt fünf Penis-Typen. © Fotolia - torwaiphoto

Eine kleine Penis-Typologie

Auch unter den Penissen gibt es gewisse Ähnlichkeiten – und das nicht nur in der Länge. Es gibt tatsächlich verschiedene Penis-Typen, genau genommen fünf. Wie sie aussehen und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen, erfahrt ihr hier.

Der gerade Penis – ein Allrounder

Gerade Penisse kommen am häufigsten vor. Sie sind völlig gerade, von oben bis unten. Beim Sex ist dieser Penis-Typ nahezu ein Alleskönner. Beim Liebesakt ist diese Form optimal, denn durch die gleichbleibende Breite wird die Vagina gleichmäßig stimuliert. Aber auch Analsex ist mit diesem Penis-Typ möglich. Zum Nachteil kann der gerade Penis werden, sollte er eher lang sein. Beim tiefen Eindringen kann diese Form beim Sex zu Schmerzen führen . Deshalb gilt: Lieber ganz langsam eindringen und genießen.

Der schiefe Turm von Pisa, äh Penis

Der krumme Penis gehört zu den zweithäufigsten Penis-Typen. Eine leichte Krümmung ist bei diesen Penissen normal und schränkt ihn in keiner Weise ein, im Gegenteil. Diese Form kann Frau explosionsartige Orgasmen bescheren. Der Grund: Dieser Typ ist perfekt, um den G-Punkt zu stimulieren – Höhepunkte für die Frau sind garantiert. Zudem ist der krumme Penis perfekt für die verschiedensten Stellungen des Kamasutras . Ist er nach oben gekrümmt, ist die Missionarsstellung perfekt. Neigt das beste Stück eures Liebsten eher zur Seite, versucht doch die Löffelchenstellung. Macht er eher eine Kurve nach unten, solltet ihr den Doggy Style ausprobieren. Ein kleiner Nachtteil des schiefen Stücks: Der Krümmungsgrad kann in manchen Stellungen Schmerzen hervorrufen. Besonders beim Analverkehr ist Vorsicht geboten. Gleitgel kann in diesem Falle Abhilfe leisten.

Der kegelförmige Penis – ein kleines Wunder

Der kegelförmige Penis hat einen breiten Schaft und wird nach oben hin immer schmaler. An der Eichel ist er am schmalsten. Dadurch lassen sich Penisse in Form eines Kegels besonders leicht einführen. Besonders in Stellungen wie Doggy Style , Löffelchen oder Cowgirl ist dieser Penis-Typ ein echtes Wunder. Vor allem bei Stellungen, die gewöhnlich eher für kleinere Penisse empfohlen werden, ist der Kegelpenis geeignet – größtmögliche Tiefe ist garantiert. Ein gewaltiger Nachteil: Der G-Punkt kann nur schlecht mit diesem Penis-Typen stimuliert werden – Geschick ist gefragt. Auch ein Blowjob kann sich schwierig gestalten, da der Schaft recht breit ist. Aber Übung macht den Meister.

Der pilzförmige Penis – die Beatles lassen grüßen

Bei diesem Penis-Typen ist die Eichel eher ausladend, der Schaft ist hingegen etwas schmaler. Pilzförmige Penisse sind ideal für einen Blowjob – schließlich haben sie fast die Form eines Lollis. Vor allem in der Missionarsstellung ist er top. Ein kleiner Tipp: Am besten dringt er nicht zu tief ein, sondern bleibt im ersten Drittel der Scheide – so kann Frau noch besser verwöhnt werden. Schlechte Nachrichten gibt es hingegen für Analsex-Liebhaber: Das kann schmerzhaft werden. Gleitgel und Geduld sind gefragt.

Bananarama mit dem bananenförmigen Penis

Maßband um eine Banane gewickelt
Manche Penisse erinnern an Bananen. © Fotolia - dmitrimaruta

Last but not least – der bananenförmige Penis. Wie der Namen dieses Penis-Typen bereits erahnen lässt, erinnert die Form an eine Banane. Allerdings ist das beste Stück nicht krumm. Viel eher sind diese Penisse unten und oben eher schmal und in der Mitte breiter. Beim Sex hat dieser Typ einen klaren Vorteil: Er kann leicht eindringen und das sehr tief. Da der Schaft in der Mitte breiter ist, wird die Vagina gut stimuliert. Vor allem für Stellungen von hinten ist er bestens geeignet. Ein Nachteil: Ist die Mitte des Penis zu breit, können Schmerzen entstehen. Abhilfe leistet Gleitgel.

Fazit: Es gibt verschiedene Penis-Typen, bei denen die Frage nach beschnitten oder unbeschnitten noch der geringste Unterschied ist. Fakt ist aber: Alle Penisse können Frauen befriedigen, ihr müsst nur die passende Stellung finden und hin und wieder auch etwas Geduld mitbringen.

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