Paula kommt

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Stellung: Teabagging

Teabagging ist eine Variante des Geschlechtsverkehrs, bei der der Mann seine Hoden auf das Gesicht seines Partners/ seiner Partnerin legt. Sex-Expertin Paula Lambert klärt auf.

04.08.2016 15:37 | 1:36 Min | © sixx.de

Oralverkehr mal anders

Teabagging – Hodensack beim Blowjob nicht vergessen

Habt ihr schon mal was von Teabagging gehört? Falls nicht, ist es an der Zeit, dass ihr euch in dieses Thema einlest. Denn: Euer Schatz wird euch für diese Variante des Blowjobs danken.

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Teabagging kommt bei Männern gut an. © Fotolia - Piotr Marcinski

Was ist Teabagging?

Teabagging ist ein Slang-Ausdruck für eine Variante des Geschlechtsverkehrs. Dabei legt der Mann seinen Hodensack auf das Gesicht oder den Kopf seines Partners oder führt ihn direkt in den Mund ein. Der Name bezieht sich auf die Ähnlichkeit der Praktik mit der Verwendung von Teebeuteln und heißem Wasser.

Männer stehen auf Liebkosung der Hoden

Neben dem Penis ist der Hoden ein sehr sensibles Körperteil und eine erogene Zone des Mannes . Durch diese Empfindlichkeit sind viele Möglichkeiten der Stimulation gegeben. Viele Männer kommen beim Teabagging schnell zum Höhepunkt, andere brauchen etwas länger. Um den Genuss während der Fellatio zu steigern, gibt es verschiedene Varianten. Falls ihr euch dazu entscheidet, die Hoden eures Partners in den Mund zu nehmen, ist Gefühl gefragt. Ihr könnt mit euren Lippen daran saugen und leicht ziehen – aber Vorsicht, nicht zu fest mit den Zähnen zubeißen, sonst wird aus Lust eher Frust.

Teabagging – Vorteile überwiegen

Nicht nur euer Partner kommt beim Teabagging voll auf seine Kosten, auch für euch kann diese Variante des Oralverkehrs angenehm sein. Zum einen ist das Liebkosen der Hoden eine angenehme Art des Vorspiels und hat sich als Safer Sex herausgestellt. Das Risiko, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu infizieren, ist ziemlich gering. Zudem ist das Teabagging längst nicht so anstrengend, wie der typische Blowjob – Frau kann auch mal durchatmen. Auch nicht schlecht: Falls ihr nicht bereit seid, sein Sperma zu schlucken, könnt ihr seine Hoden verwöhnen. Mit Glück geht das Ejakulat über euren Kopf hinweg. Auch der Kiefer bekommt eine kleine Verschnaufpause. Der Mund muss nicht in einem unmöglichen Winkel aufgerissen werden, wenn ihr die Hoden eures Partners leckt.

Fazit: Beim Teabagging kommen sowohl Frauen als auch Männer auf ihre Kosten. Während die Herren der Schöpfung dankbar sind, dass beim Blowjob auch endlich ihre Kronjuwelen bedacht werden, können sich die Ladys entspannt zurücklehnen und sanft an den Hoden saugen. Ausprobieren lohnt sich.

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