Paula kommt

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Sex: Mythos A-Punkt

Neben dem G-Punkt, spielt auch der A-Punkt eine große Rolle in der weiblichen Sexualität. Es handelt sich um eine Stelle innerhalb der Vagina an der oberen Vaginawand. Sex-Expertin Paula Lambert erklärt, was es damit auf sich hat.

29.07.2016 11:38 | 1:20 Min | © sixx.de

Intensivere Orgasmen

Besserer Sex durch den A-Punkt

Besserer Sex durch den G-Punkt ist schon beinahe Schnee von gestern – der A-Punkt ist der neue Orgasmus-Garant für Frauen. Wo er sich befindet und wie euer Partner ihn richtig stimuliert, erfahrt ihr hier.

Der A-Punkt: Was er kann und wo er sich befindet

Die bekannteste erogene Zone der Frau ist wohl der G-Punkt. Durch ihn soll besserer Sex möglich sein. Immer häufiger ist nun aber von der sogenannten Anterior Fornix Erogenous Zone, kurz A-Punkt, die Rede. Dieser Bereich der Vagina reagiert sensibel auf Stimulation und soll in erster Linie dafür sorgen, dass Frauen feuchter werden. Darüber hinaus gilt der A-Punkt als Geheimwaffe, um multiple Orgasmen erleben zu können. Zwischen dem G-Punkt und dem Gebärmutterhals in der Scheidenvorwand findet euer Partner dieses Zentrum der Lust.

A-Punkt bringt Frau zum Orgasmus
Der A-Punkt soll für besseren Sex sorgen. © Fotolia - Piotr Marcinski

Besserer Sex dank Stimulation des A-Punktes

Um den A-Punkt zu stimulieren, sind tiefe Stöße ideal. Besonders gut eignet sich hierfür die Missionarsstellung , wenn sie mit tiefen Stößen des Penis durchgeführt wird. Schaufelende Bewegungen sind ebenfalls gefragt. Der einzige Haken: Noch ist dieser Bereich recht unbekannt. Nur wenige Frauen sind bisher in den Genuss dieses intensiven Orgasmus gekommen.

Yoni-Massage – himmlisches Gefühl für die Frau

Mithilfe sogenannter Yoni-Massagen könnt ihr den A-Punkt genauer erforschen. Dabei werden die Geschlechtsorgane von innen und außen nach den Regeln des Tantra von einer ausgebildeten Tantralehrerin massiert. Zwischen 10 und 30 Minuten dauert dieser Teil der Massage. Im Idealfall ist der G-Punkt-Bereich bereits geweckt und entspannt.

Das passiert bei der Yoni-Massage

Nach einer typischen Ganzkörper-Massage folgt das Verwöhnen des Intimbereichs. Zunächst wird der Venushügel mit kreisenden Bewegungen massiert. Es folgen die äußeren Schamlippen. Sobald ihr euch an die intimen Berührungen gewöhnt habt, werden die Vagina, G- und A-Punkt von der Masseurin erforscht. Wichtig: Sprecht während dieser Erfahrung stets über eure Vorlieben. Ein netter Nebeneffekt der Yoni-Massage ist ein Orgasmus. Kennt ihr eure Lustpunkte, ist besserer Sex in Zukunft ebenfalls garantiert.

Fazit: Wollt ihr intensivere Höhepunkte erleben, solltet ihr versuchen, euren A-Punkt zu finden. Ob bei einer Yoni-Massage, mit eurem Partner oder geeigneten Sex-Toys. Habt ihr das Zentrum der Lust erforscht, ist besserer Sex möglich.

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