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Frag Paula: Missionarsstellung - wie peppt man sie am besten auf?

Staffel 1

Wir lieben die Missionarsstellung - sie ist der beste Orgasmus-Garant für die Frau. Doch wie kann man sie noch aufpeppen? Mehr dazu erfahrt ihr hier.

22.02.2017 12:33 | 3:19 Min | © sixx.de

So wird die Missionarsstellung spannender

Sie ist eine der beliebtesten Sexstellungen für Verliebte: die Missionarsstellung. Aber ein wenig spannender könnte sie eigentlich schon sein, finden einige Paare. Sex-Expertin Paula Lambert weiß, wie ihr die Missionarsstellung mit ein paar einfachen Tricks aufpeppen könnt, ohne auf die Vorteile der Stellung zu verzichten – Nähe, Augenkontakt und Intimität.

Warum (fast) jeder die Missionarsstellung liebt

Nicht nur beim ersten Mal ist die Missionarsstellung beliebt. Auch Paare in längeren Beziehungen lieben sich immer wieder in der bewährten Kombi „sie unten, er oben“. Das muss nichts mit mangelnder Fantasie zu tun haben, sondern kann auch große Vertrautheit und Liebe bedeuten: Ihr könnt euch dabei in die Augen schauen, euch küssen und euch ganz aufeinander konzentrieren.

Missionarsstellung spannender gestalten: So leicht geht das

Trotzdem ist es vor allem für Frauen manchmal schwierig, in der Missionarsstellung zum Höhepunkt zu kommen. Kein Problem, da gibt es Abhilfe. Spannender und aufregender wird die Stellung schon durch kleine Variationen: Sie kann die Beine um seine Hüften schlingen oder die Unterschenkel auf seine Schultern legen. Schon ändert sich der Winkel, in dem er in sie eindringt, und die ganze Sache wird gleich ein ganzes Stück spannender.

Auch ein Kissen, das sie sich unter ihr Becken legt, kann beim Sex in der Missionarsstellung Wunder wirken. Er dringt gleich ein ganzes Stück tiefer in sie ein, und sie hat freien Zugriff auf ihre Klitoris, um sich selbst noch ein wenig zu stimulieren, wenn sie das möchte.

So wird die Missionarsstellung spannender

Wilde Stellungswechsel unnötig: Schon mit kleinen Variationen wird die Missionarsstellung spannender.

Viele Stellungen wandeln die Missionarsstellung nur ab

Wer sich das Kamasutra anschaut, wird merken, dass es viele Sexstellungen gibt, die total aufregende und exotische Namen haben, und trotzdem nur leichte Abwandlungen der Missionarsstellung sind. Ein echter Klassiker eben, der sich immer wieder durchsetzt.

Eine besonders spannende Variante der Missionarsstellung ist die Wiener Auster. Auch hier gilt der Grundsatz „sie unten, er oben“. Vor allem der Frau verlangt diese Stellung etwas Gelenkigkeit ab, die sich aber lohnt: Sie verschränkt ihre Unterschenkel hinter seinem Kopf – oder auch nur die Füße, je nachdem, wie groß ihr seid. Er kann tief eindringen, und sie kann ihre Schenkel ganz nach Belieben entweder weit öffnen, oder sie eng zusammendrücken und so die Reibung erhöhen.

Viele Paare schwören auch auf die CAT-Position, wenn sie die Missionarsstellung spannender gestalten möchten. Die Abkürzung steht für „Coital Alignment Technique“, was so viel bedeutet wie „Technik sexueller Übereinstimmung“. Dabei ist es wichtig, dass die Beckenknochen beider Partner genau senkrecht übereinander liegen. So ändert sich der Eindringwinkel von „schräg von vorn“ in „steil nach unten“, und sein Penis kann ihre Klitoris besonders gut stimulieren.

Fazit: Die Missionarsstellung ist alles andere als langweilig und öde, wenn ihr immer mal wieder kleine Variationen einbaut. Davon gibt es so viele, dass es für einige spannende Nächte reichen sollte.

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