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Kleine Beziehungstipps mit großer Wirkung!

Die meisten unserer Beziehungen sind nicht perfekt, und Höhen und Tiefen kennt jedes Pärchen. Das gehört dazu und ist auch nicht weiter schlimm, wichtig ist es jedoch, den seichten Wellengang nicht zu Ebbe und Flut werden zu lassen.

Wir verraten die besten Tipps, wie man in seiner Beziehung, Ruhe und Harmonie in das tosende Meer bringen kann!

Partner sitzend bei Sonnenuntergang
© Pixabay

Normalerweise ist es überhaupt nicht so schwer, eine glückliche Beziehung zu führen, oft reichen schon ein paar Aufmerksamkeiten und der Partner ist zufriedener und die Beziehung harmonischer.

Wir verraten, auf was man achten sollte, und womit man in jeder Beziehung schlechte Karten haben wird!

1. Die kleinen Dinge des Alltags

Der Alltag schleicht sich relativ schnell ein und kann ein großer Feind werden. Damit sind gleich zwei Dinge gemeint, denn zum einen kann der Alltag für Langeweile sorgen und zum anderen können die vielen kleinen Dinge des Alltags, die den Partner stören, irgendwann in einer großen Explosion enden.

-        Deshalb gilt es also zunächst, den Alltag auszutricksen. Überraschende Essenseinladungen, kleine sexy Dessous oder Aufmerksamkeiten wie Blumen oder ein neues Spiel für die Konsole. Es muss nicht immer alles gemeinsam gemacht werden, wenn der Herzallerliebste gerne zockt, ist das in Ordnung. Diese Zeit sollte ihm gegönnt sein, dafür muss er sich dann aber auch zurückhalten, wenn die Lieblingssoap der Freundin im TV läuft.

Jeder sollte seinen eigenen Hobbys nachgehen dürfen, dann ist das Wiedersehen umso schöner und der Alltag kehrt nicht so leicht ein!

-        Im zweiten Schritt sollten die kleinen Dinge, die einem am Partner stören, angesprochen werden und dieser sollte sich das auch zu Herzen nehmen. Beispielsweise, für alle Männer: Alle wissen, wie schwer es ist, den Toilettendeckel herunterzuklappen, aber den meisten Frauen geht es in der Regel mächtig auf die Nerven, wenn „Mann“ das nicht macht! Vielleicht kann hier ja ein Toilettendeckel mit Absenkautomatik Abhilfe schaffen – eine Überlegung ist das wert!

Genauso stört es ihn vielleicht, wenn die Dame die Zahnpasta offen lässt etc. Es gibt Tausende dieser kleinen Dinge, die sich jedoch langsam und stetig in eine tickende Zeitbombe verwandeln können.

Ein bisschen Rücksicht auf die Wünsche des anderen zu nehmen, kann viel helfen, ist meist nicht wirklich aufwendig und tut in Regel auch nicht weh!

2. Streiten will gelernt sei!

Parnter auf einer Bank entgegengesetzt
© Pixabay

Ja, auch Streiten will gelernt sein . Wilde Beschimpfungen, Vorwürfe oder tagelanges Anschweigen sind Beziehungskiller. Besser ist es, wenn man ruhig und sachlich an die Dinge herangeht.

Wenn man so emotionsgeladen ist, dass das im Moment nicht möglich ist, dann lieber eine Runde Spazierengehen und danach das Gespräch suchen.

Die Diskussionen sollten dann nicht nur aus Vorwürfen bestehen, viel besser ist es, wenn man seine Lage erklärt. Sätze, die beispielsweise mit: „Es hat mich traurig oder wütend gemacht, dass du dies oder jenes getan hast“, kommen beim Gegenüber besser an, als Vorwürfe wie: „Du hast schon wieder …“.

So wird die verständnisvolle Seite des Partners angesprochen und er geht nicht gleich in die Abwehrhaltung und versucht sich zu verteidigen.

3. Ehrlich gemeinte Entschuldigungen

iam sorry
© Pixabay

In jeder Beziehung ist mal eine Entschuldigung fällig, das ist ganz natürlich. Wenn es denn so weit ist, sollte man das auch einsehen und den ersten Schritt machen.

Wenn man eingesehen hat, dass man im Unrecht ist oder eben keine Glanzleistung abgeliefert hat, dann lassen sich die Wogen mit einer ernst gemeinten Entschuldigung in der Regel sehr schnell glätten. Einfach einmal über den eigenen, starsinnigen Schatten springen!

Lieber vermeiden - Das gibt mit Sicherheit Ärger !

1. Auf die Seite der Schwiegermutter stellen

Frau mit Boxhandschuhe
© Pixabay

Hat die Freundin oder Frau eine Auseinandersetzung mit ihrer Mutter, sollte sich der Mann besser nicht auf die Seite der Schwiegermutter oder Schwiegermutter in spe schlagen. Speziell für Frauen ist das oft ein rotes Tuch.

Dieses Phänomen trifft zwar vor allem auf Mutter-Tochter-Meinungsverschiedenheiten zu, jedoch sollte ein Partner grundsätzlich immer eher den Rücken seiner Lieben oder des Lieben stärken, als den Schwiegereltern Recht zu geben – selbst, wenn diese im Recht sind.

2. Vergleiche mit Eltern oder Ex-Partnern

Du bist wie deine Mutter oder du bist geizig wie dein Vater – eigentlich sollte das jeder wissen, aber an dieser Stelle nochmals – solche Vergleiche sind ein Garant für einen ausgiebigen Beziehungsstreit!

Dasselbe trifft natürlich auch auf Vergleiche mit Expartnern zu. Mein Ex konnte das besser oder meine Ex hat viel mehr Sport gemacht und so weiter. Diese Vergleiche führen zu nichts, außer wahrscheinlich zu einem Streit und schlechter Stimmung. Wenn es etwas zu sagen gibt, dann einfach gerade heraus und auf jedem Fall auf subtile Vergleiche zu Ex-Partnern verzichten! 

Wie man sieht, lassen sich Beziehungen mit ein paar einfachen Tricks schnell harmonischer und liebevoller gestalten. Daran sollte sich jeder halten, denn in einer Beziehung sollte man seine Zeit wirklich nicht mit Streiten und Beleidigtsein verschwenden. Es gibt so viele schönere Dinge, die man zu zweit machen könnte!

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