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Tattoo: Pflege nach dem Stechen

Tattoopflege nach dem Stechen

Ein neues Tattoo ist eine aufregende Sache, doch bei aller Freude ist eines nicht zu vernachlässigen: Die Pflege. Wir haben für euch die besten Tipps für ein schönes Ergebnis zusammengefasst.

Tattoopflege nach dem Stechen
Tipps für die richtige Pflege für das Tattoo. © Fotolia

Es gibt viele Tipps, die euch bei der Tattoopflege helfen sollen – da kann man schnell den Überblick verlieren. Hier findet ihr die wichtigsten Regeln, damit die Farbe lange strahlt und keine unschönen Narben entstehen.

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Hygiene ist Pflicht: So reinigt ihr euer Tattoo am besten

Genauso wichtig wie einen guten Tätowierer zu finden, ist die Tattoopflege nach dem Stechen. Die Erstversorgung wird im Studio übernommen. Nach etwa drei Stunden dürft ihr vorsichtig die Folie entfernen, die die Wunde vor Dreck und vorm Festkleben an der Kleidung schützt.

Nummer eins unter den Tipps zur Pflege ist die regelmäßige Reinigung mit lauwarmem Wasser. Achtung: Verwendet dazu keine Seifen oder Waschlappen, sondern einfach eure Hand. Am ersten Tag nach dem Stechen solltet ihr alle paar Stunden das Wundwasser abwaschen, damit keine Bakterien oder Schmutz in die verletzte Haut eindringen. So vermeidet ihr Entzündungen.

Tipps zum Eincremen – die richtigen Produkte verhindern Infektion

Nicht nur nach dem Waschen solltet ihr euer neues Tattoo gründlich eincremen. Es empfiehlt sich, in den ersten 3-5 Tagen aller vier Stunden eine beruhigende Creme auftragen. Die Tätowierung sollte nie austrocknen.

Damit der Farbverlauf erhalten bleibt und die Pigmente sich richtig unter die Haut legen können, ist es wichtig, dass sich keine Kruste, sondern nur ein dünner Schorf bildet. Mit Wund- und Heilsalben erreicht ihr genau dies. Vorsicht bei zu fettigen Produkten: Bei der Tattoopflege ist es entscheidend, dass die Haut atmen kann. Ein Fettfilm würde das verhindern. Es sammeln sich Bakterien und es kommt zur Infektion. Fragt ruhig bei eurem Tätowierer, welche Salben er empfiehlt. Denn unterschiedliche Körperstellen verlangen auch eine unterschiedliche Pflege nach dem Stechen. Gönnt auch eurer restlichen Haut eine kleine Entspannung mit einer wohltuenden Gesichtsmaske.

Tattoopflege auch in der Nacht – Schutz vor Fusseln und Festkleben

Damit euer frisch gestochenes Tattoo nicht an der Kleidung festklebt, solltet ihr keine engen Klamotten tragen. Auch fusselige Materialien gilt es, in der Heilungsphase zu vermeiden. Sollte doch mal etwas haften bleiben, könnt ihr die entsprechende Partie mit lauwarmem Wasser einweichen und danach den Stoff vorsichtig abziehen.

In der Nacht sind Tipps zur Tattoopflege besonders wichtig, damit nichts den Schorf abrubbelt und sich keine Fusseln in der Wunde festsetzen. Tragt deshalb in den ersten 2-3 Tagen nach dem Stechen beim Schlafen eine Folie. Dazu könnt ihr einfach Frischhaltefolie und etwas Pflasterband zum Fixieren verwenden. Vorm Schlafengehen alles gründlich reinigen und gut eincremen.

Solarium und starke Sonne sind nach dem Stechen tabu

Als letzter Punkt auf der Liste der Tattoopflege-Tipps steht der Schutz vor Schweiß und Sonne. Um das Verblassen der Farbe zu vermeiden und eure gereizte Haut vor einem Sonnenbrand zu schützen, ist es ratsam, direkte Sonneneinstrahlung und einen Besuch im Solarium in den ersten vier Wochen zu vermeiden. Auch wenn alles gut verheilt ist, solltet ihr euer Tattoo mit Sonnencremes oder Sunblockern schützen. Sport strapaziert ebenfalls und könnte durch die Anspannung der Haut zu Rissen im Wundschorf führen. Deshalb besser ein paar Wochen auf körperliche Ertüchtigung verzichten. So schafft ihr die idealen Voraussetzungen, dass eure Tätowierung lange schön bleibt.

Tipps für eine trendige und den Blick auf das Tattoo freigebende Frisur findet ihr hier!

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