"Lemonade" - Das sechste Solo Album

Beyoncé

Ohne Vorankündigung veröffentlichte Beyoncé den Longplayer inklusive Kurzfilm.

Beyonce - Lemonade
© Sony Music

Beyoncé geht unbeirrbar ihren ganz eigenen Weg: wie bereits beim Ende 2013 erschienenen Album „Beyoncé“ veröffentlichte die 34-jährige am 23. April ohne (konkrete) Vorankündigung, ohne Vorabsingle und ohne Promo-Vorlauf überraschend ihr sechstes Solo-Album „Lemonade“. Nachdem der Longplayer zunächst nur als Stream veröffentlicht wurde, waren die zwölf Songs plus begleitender Kurzfilm bald darauf auch in allen Download-Shops erhältlich und „Lemonade“ schoss in mehr als hundert Ländern auf Platz eins der iTunes-Charts, u.a. auch in Deutschland. In den offiziellen Albumcharts erreichte das zweite „Visual Album“ in Beyoncés Karriere u.a. in den USA, Großbritannien, Australien, Irland, Belgien, den Niederlanden und Norwegen die Spitze der Charts, hierzulande enterte „Lemonade“ die Offiziellen deutschen Albumcharts auf Platz drei. Seit dem 6. Mai ist der Longplayer auch physisch als DC/DVD erhältlich.

Unter den zwölf Songs des Albums (die sich nach Release alle in Billboard Hot 100 Charts platzieren konnten!) finden sich u.a. das Stück „Formation“, das im Rahmen der Halbzeit-Show zum 50. Super Bowl Anfang Februar seine spektakuläre Weltpremiere gefeiert hatte, sowieso Kollaborationen mit Jack White (bei dem Song „Don’t Hurt Yourself“), The Weeknd („6 Inch“), James Blake („Forward“) und Kendrick Lamar („Freedom“). Erste Single-Auskopplung des Albums ist nun der Song „Sorry“, den Beyoncé in Zusammenarbeit mit Sean „Melo-X“ Rhoden, Diana Gordon (Mary J. Blige, Flo Rida etc.) Hit-Bo (Jay-Z, Kanye West, Eminem etc.) und Stuart White (The Killers, Madonna, Depeche Mode, Pet Shop Boys etc.) schrieb und produzierte.

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